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Meine 10 Tipps fürs Auslandsjahr: Wie du Herausforderungen erfolgreich meisterst und deine Erfahrung maximierst


„Hast du ein paar Tipps fürs Auslandsjahr für mich? Ich habe Angst, die 12 Monate nicht durchzuhalten und zwischendrin abzubrechen.“ Genau das bekam ich von einer Schülerin bei einem meiner letzten Schulbesuche in München zu hören, wo ich meine Auslandspräsentation vor einer 11. Klasse gehalten habe.

Falls du das hier liest und meine Präsentation zum Thema Auslandsjahr nach dem Abi für deine Klasse buchen willst, dann geht’s übrigens hier entlang. In einer Schulstunde zeige ich dir und deiner Klasse die besten Auslandsmöglichkeiten nach dem Abi und beantworte im Anschluss alle Fragen. Nicht nur irgendwie ins Ausland gehen, sondern eben auch erfolgreich ins Ausland gehen ist übrigens ein wichtiger Punkt in dieser Präsentation.

Denn es kommt gar nicht so selten vor, dass Abiturientinnen voller Energie und Vorfreude in die Welt starten und schon wenig später ihr Auslandsjahr abbrechen. Und das ist nicht nur schade, sondern auch total vermeidbar.

Meine 10 Tipps fürs Auslandsjahr: So vermeidest du, dein Auslandsjahr abbrechen zu wollen.
Meine 10 Tipps fürs Auslandsjahr: So vermeidest du, dein Auslandsjahr abbrechen zu wollen.

Denn wenn ich dann mit den unfreiwilligen Rückkehrerinnen spreche und ein paar Fragen stelle, dann merke ich, dass immer wieder dieselben Themen und Aspekte aufkommen und sie fast alle dieselben Fehler gemacht haben. Und diese Fehler haben letztlich dazu geführt, dass sie ihr Auslandsjahr abbrechen mussten, obwohl sie das so nicht geplant hatten.

Wie habe ich es also geschafft, insgesamt sechs Jahr in den ganz unterschiedlichsten Ländern der Welt zu leben – unter anderem in Australien, den USA, Thailand und China – und keinen meiner Aufenthalte jemals abzubrechen? Darüber habe ich die letzten Tage intensiv nachgedacht. Und meine besten Gedanken mit all meiner Erfahrung für dich zusammengestellt.

Hier kommen sie also – meine 10 Schlüsseltipps fürs Auslandsjahr! Wenn du sie beherzigst, verringert sich die Chance drastisch, dass du Probleme im Auslandsjahr bekommst und deinen Aufenthalt am Ende vorzeitig abbrichst. Also, los geht’s!

*Wir nutzen die weibliche Anredeform, sprechen damit aber alle Auslandsfans (w/m/d) an.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 1: Informiere dich gründlich und frühzeitig

Informiere dich vorab gründlich über dein Zielland, die Kultur, die Lebensbedingungen und die Do’s and Don’ts in der potenziellen neuen Heimat. Probleme im Auslandsjahr entstehen zu 80% dann, wenn du dir zu wenig Gedanken über dein Gastland gemacht hast und dir nicht früh genug Wissen zu wichtigen Themen wie Wohnmöglichkeiten, Preisniveau, Sprache und kulturellen Unterschieden eingeholt hast.

Je besser du vorbereitet bist, desto mehr weißt du, was auf dich zukommt. Und desto einfacher wird die Eingewöhnung sein. Erfolgreich ins Ausland gehen bedeutet eben in den seltensten Fällen einfach mal planlos in den Flieger nach irgendwo zu steigen. Planung, Recherche und Informationen sind Key, damit es keine böse Überraschung gibt, sobald du aus dem Flieger steigst.

Suche dir vorab jemanden, der schon einmal längere Zeit in dem Land gelebt hat, das dich interessiert und lass dir einen brutal ehrlichen Erfahrungsbericht aus erster Hand geben. Auch das Auswärtige Amt hält viele nützliche Informationen über jedes Land der Welt inklusive Einreisebedingungen, Sicherheitstipps und allgemeine Länderinformationen bereit. Über die Suche kommst du direkt zu dem passenden Land, also probier’s mal aus!

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 2: Lerne vorab, mit Geld umzugehen

Einer der häufigsten Gründe, warum Weltenbummlerinnen ihr Auslandsjahr abbrechen bzw. abbrechen müssen, ist schlechte Finanzplanung. No kidding! Zu wenig Geld vorab angespart, zu hohe Bankgebühren im Ausland aufgrund des falschen Kontos, schlechtes Haushalten mit den Einnahmen und Ausgaben vor Ort. Erfolgreich ins Ausland gehen kannst du nur, wenn du dir vorab schon Finanzkompetenz aufgebaut hast.

Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 2: Lerne vorab, mit Geld umzugehen.
Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 2: Lerne vorab, mit Geld umzugehen.

Hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY setze ich alles daran, dass es dir gelingt, finanzschlau in dein Auslandsjahr nach dem Abi zu starten und diejenigen Probleme im Auslandsjahr zu vermeiden, die du easy vermeiden kannst. Und dazu gehört nunmal das Thema Geld. Im Ausland pleite zu gehen, bedeutet: rein in die Flieger und ab nach Hause! Und zwar ohne Wenn und Aber. Das ist dann der Super-Gau, der wirklich nicht hätte sein müssen.

Deshalb ist es mir nicht nur wichtig, dass du ausreichend Ersparnisse auf dem Konto hast, wenn du los fliegst. Sondern auch, dass du dir einen schlauen Finanzplan für deine Zeit vor Ort machst und deine Finanzen im Blick behältst. Ist wichtig, um größere Probleme im Auslandsjahr zu vermeiden und am Ende nicht frühzeitig abbrechen zu müssen – einfach deshalb, weil dir die Kohle ausgeht.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 3: Habe realistische Erwartungen

Im Ausland kommt prinzipiell alles anders, als man denkt! Das ist mein Motto, das ich so auch vollkommen ernst meine. Mit einer meiner wichtigsten Tipps fürs Auslandsjahr ist: Habe realistische Erwartungen an deine Zeit in der Welt. Im Ausland ist nicht alles immer einfach und es wird Höhen und Tiefen geben. Aber genau diese Kombination ist Teil der Magie eines Auslandsjahres und gibt dir die Lernkurve, die du nach der Schule haben solltest.

Übrigens: Wer sich sein Auslandsjahr nach dem Abi selbst organisiert hat, ist härter im Nehmen und mental besser aufgestellt, als jemand, der sich einfach mal 10.000 Euro fürs Auslandsjahr von den Eltern oder sonst wem zustecken lässt. Denn beim Selbermachen gab es schon einen Entwicklungs- und Lernprozess. Zum Beispiel im guten Planen und im Organisieren.

All diese Skills wirst du auch vor Ort in der Welt brauchen. Je früher du sie dir angeeignet hast, desto besser. Probleme im Auslandsjahr treten dann auf, wenn du denkst, dass das Leben vor Ort super easy ist und dann merkst, dass es ganz schön anstrengend ist: Fremde Sprache, neues Klima, neue Wohnumgebung, fremde Menschen. Niemand, der einem das Essen vorsetzt. Keine beste Freundin an der Seite, bei der man sich bei Heimweh ausheulen kann.

Momente des Alleinseins, Momente der Überforderung. Kulturschock. All das wird kommen und es sollte dir vorab klar sein, dass es kommen wird. Das meine ich mit „realistische Erwartungen“. Es wird an manchen Tagen hart sein. Aber es lohnt sich, diese Tage durchzustehen und an ihnen zu wachsen.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 4: Sei offen und flexibel

Sei offen in deinem Denken und flexibel für neue Erfahrungen. Sei bereit, dich anzupassen und neue Dinge auszuprobieren. Probleme im Auslandsjahr kommen dann zustande, wenn du zu starr an gelernten Denkmustern und Überzeugungen festhältst.

Menschen in anderen Ländern machen Dinge eben anders, als wir es von Zuhause gewohnt sind. Und anders heißt nicht automatisch schlechter. Nur anders eben. Und sehr oft können wir von diesem „anders“ jede Menge lernen – wenn wir uns darauf einlassen.

Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 4: Sei offen und flexibel - auch beim Essen. :-)
Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 4: Sei offen und flexibel – auch beim Essen. 🙂

Erfolgreich ins Auslandsjahr gehen bedeutet einen offenen Geist und ein offenes Herz mitzubringen und flexibel auf Neues zu reagieren und unvoreingenommen auf fremde Menschen zuzugehen. Denn wer es nicht schafft, sich einen neuen sozialen Kreis in der Fremde aufzubauen und Freundschaften zu schließen, der wird im Auslandsjahr einsam sein. Und sehr wahrscheinlich wird derjenige an dieser Einsamkeit zerbrechen und das Auslandsjahr abbrechen.

Warum es übrigens in der Fremde sehr einfach ist, neue Freundschaften zu schließen – wenn du offen und flexibel auf andere zugehst, gibt’s hier: You Never Really Travel Alone: Warum Freunde finden im Ausland 10x einfacher ist als zuhause. Check it out!

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 5: Verbessere vorab deine Sprachkenntnisse

Letztens sagte eine Schülerin zu mir, dass dies für sie einer DER Geheimtipps fürs Auslandsjahr sei. Sooo geheim finde ich ihn aber gar nicht. Denn eigentlich ist es ziemlich logisch, dass erfolgreich ins Ausland gehen immer auch mit ausreichenden Kenntnissen der Landessprache im Zielland zu tun hat. Denn ohne Sprache keine Kommunikation. Und ohne Kommunikation kein Anschluss an Einheimische und potenzielle neue Freunde.

Deshalb gilt für Länder, die Englisch nicht als Landessprache haben: Lerne vorab zumindest die Basics der Landessprache, um vor Ort nicht völlig aufgeschmissen und isoliert zu sein. Wenn du beispielsweise in ein Auslandsjahr mit Work & Travel nach Japan willst, dann empfehle ich dir Folgendes:

Eigne dir die Basics entweder in Deutschland an (Kurs an der Volkshochschule zum Beispiel) oder schreibe dich direkt nach deiner Ankunft in Japan in einen Sprachkurs Japanisch ein. Dabei kannst du auch direkt andere Gleichgesinnte und Anschluss in der neuen Heimat finden. Das wiederum verringert die Chance, dein Auslandsjahr abbrechen zu wollen, weil du dich allein und einsam fühlst.

Allgemein gilt: In der Fremde kommunizieren zu können ist wichtig. Sowohl für die Suche nach einer Wohnung oder nach einem Job, als auch für das Finden neuer Freunde und es ist auch ein Zeichen des Respekts der neuen Heimat gegenüber, finde ich.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 6: Stürze dich in Abenteuer

Nutze die Gelegenheit, um im Auslandsjahr alle möglichen Erfahrungen und Erlebnisse zu sammeln. Die Devise im Ausland ist: Bekomme den Hintern hoch und stürze dich rein in die vielen Abenteuer, die so eine neue Heimat eben mit sich bringt. Eines der größten Probleme im Auslandsjahr bzw. eine der größten Ängste ist die Angst vorm Alleinsein, vor der Einsamkeit und vor Heimweh in einer neuen Umgebung.

Und wenn du dich diesem Gefühl zu lange hingibst, wenn es mal um die Ecke kommt, dann riskierst du Folgendes: In ein mentales Loch zu fallen, was tatsächlich immer wieder dazu führt, dass Weltenbummlerinnen ihr Auslandsjahr abbrechen. Einfach deshalb, weil sie es nicht geschafft haben, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen, mit dem sie gemeinsam Abenteuer erleben können.

Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 6: Stürze dich ins Abenteuer!
Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 6: Stürze dich ins Abenteuer!

Deshalb ist einer meiner wichtigsten Tipps fürs Auslandsjahr: Fülle deine Zeit in der neuen Heimat mit etwas Spannendem zu tun! Stürze dich in neue Erlebnisse, reise, mache Wochenendtrips, geh fotografieren, wenn du das gerne machst (ist zum Beispiel meine Lieblingsbeschäftigung im Ausland), entdecke Märkte, Sehenswürdigkeiten und so weiter. Das geht übrigens auch alleine ganz gut, du benötigst also nicht immer Gleichgesinnte um dich herum.

Allerdings ist es natürlich schon schön, auch mal gemeinsam mit anderen Abenteuer zu erleben. Aber ich denke, du verstehst, was ich meine: Fülle dein Auslandsjahr mit Erlebnissen und hänge nicht alleine zuhause ab. Unternehmungen reduzieren die Wahrscheinlichkeit drastisch, dein Auslandsjahr abbrechen zu wollen. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 7: Halte den Kontakt mit Zuhause

Menschen, die ihr Auslandsjahr abbrechen, fühlen sich häufig von ihrer Umgebung isoliert. Und dieses Gefühl von Isolation liegt meistens nicht nur in der neuen Umgebung begründet, sondern auch darin, dass sie nicht ausreichend Kontakt zu den Menschen in ihrer Heimat halten.

Und damit meine ich nicht, dass du im Auslandsjahr eine mobile Standleitung ins Haus deiner Eltern oder der besten Freundin aufbauen solltest. Denn schließlich bist du ja ins Auslandsjahr gegangen, um neue Menschen kennenzulernen, neue Erfahrungen zu machen und nicht in der Suppe von Zuhause zu schwimmen.

Was ich meine ist: Es hilft dabei, die eigenen Erfahrungen in der Fremde mit vertrauten Menschen zu teilen und diese somit in regelmäßigen Abständen ein Stück weit in die eigenen Erlebnisse mit einzubinden. Darüber freut sich die eigene Familie übrigens meistens auch ziemlich. Außerdem hilft es dabei, über emotionale Downs hinwegzukommen, die eben nicht zu selten dazu führen, dass Menschen, die sich einsam und isoliert fühlen, ihr Auslandsjahr abbrechen.

Binde deine Familie und Freunde daher immer mal wieder in das ein, was du im Ausland erlebst. Ist dank Whatsapp etc. ja ohnehin super easy. Dies ist übrigens einer der Tipps fürs Auslandsjahr, den ich selbst zwar schon beherzige, aber nicht exzessiv durchführe. Denn ich finde, dass das Auslandsjahr nach dem Abi eben dazu da ist, sich vollumfassend auf ein neues Land und eine neue Kultur einzulassen. Deshalb versuche ich auch immer, nicht ständig an social media oder an Whatsapp zu hängen, wenn ich im Ausland bin.

Ich denke, die Mischung macht’s! Und wer mehr als ich zu Heimweh neigt, der sollte den Kontakt mit Zuhause eben etwas intensiver pflegen, als ich es für gewöhnlich tue. 🙂

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 8: Engagiere dich bei lokalen Aktivitäten

Erfolgreich ins Ausland gehen bedeutet in meinen Augen immer, die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen zu maximieren. Also das meiste aus der Zeit im Ausland herauszuholen. Und das geht besonders gut, indem du dich bei lokalen Events oder Aktivitäten einbringst. Zum Beispiel bei einem Nachbarschaftsevent mithilfst oder einer Sportveranstaltung oder sonst einer Aktivität.

Der riesen Benefit dessen ist, dass du erstens mit Einheimischen in Kontakt kommst und zweitens ein großartiges Gefühl von Zugehörigkeit bekommst. Ich habe beispielsweise während meines Studiums an der University of Sydney ein paar Wochen lang als Volunteer beim Sydney Film Festival ausgeholfen. War eine mega Erfahrung, nur mit Australiern zu arbeiten und natürlich auch die gemeinsamen Erfolge zu feiern.

An einem Nachbarschaftsevent teilzunehmen, ist übrigens nicht nur einer meiner Tipps fürs Auslandsjahr, sondern auch ganz allgemein fürs Reisen. Wie du es schaffst, im Ausland Dinge zu sehen und zu erleben, die über regulären Tourismus hinausgehen, dann klick dich mal hier rein: Travel like a local: Meine 5 Tipps für ein großartiges Auslandserlebnis. Wird auch jede einzelne Reise aufwerten, die du ab sofort machst. Versprochen!

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 9: Kenne die Do’s & Don’ts in deiner neuen Heimat

Dieser Punkt hat viel mit dem Tipp zu tun, gut vorbereitet zu sein, wenn du dich in ein Auslandsjahr nach dem Abi stürzt, aber eben nicht nur. Denn Vorbereitungen triffst du, wenn du noch Zuhause bist – die Do’s and Dont’s lernst du zu einem Teil allerdings erst vor Ort. Wie? Indem du mit Einheimischen sprichst und ihre Ratschläge befolgst, was in deinem Zielland angemessen ist und was eben nicht.

Dieser Punkt hat übrigens auch mit deiner eigenen Sicherheit zu tun. Denn du kannst jede Menge Probleme im Ausland vermeiden, indem du zum einen nicht in kulturelle oder zwischenmenschliche Fettnäpfchen trittst und zum anderen weißt, wie du sicher unterwegs ist.

Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 9: Kenne die Do's and Dont's!
Meine Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 9: Kenne die Do’s and Dont’s!

Und wenn dir eine einheimische Person erzählt, dass es ein No-Go ist, nachts bestimmte Gegenden zu Fuß abzulaufen oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, dann solltest du diesen Rat unbedingt befolgen. Denn tust du das nicht, können unter Umständen unschöne Dinge geschehen. Und wer beispielsweise einmal die Erfahrung macht, in der Fremde ausgeraubt zu werden, der ist sehr geneigt, sofort in den nächsten Flieger nach Hause zu steigen (sofern nicht alles weg ist wie Geld, Kreditkarte und Reisepass) und demnach das Auslandsjahr abbrechen zu wollen.

Aber bevor du dir jetzt denkst: Oh je, wie schlimm… So etwas ist mir in all den Jahren im Ausland noch nicht passiert und ich bin so gut wie immer als Frau alleine in der Welt unterwegs. Also gibt es keinen Grund, dir dahingehend Sorgen zu machen, wenn du dich an die Hinweise von Einheimischen hältst.

Tipps fürs Auslandsjahr, Nummer 10: Have fun!

So, Freundinnen der Auslandsabenteuer! Auslandsjahr abbrechen, das wollen und werden wir nicht. Deshalb ist mein aller, allerwichtigster Tipp fürs Auslandsjahr für dich: Have fun! Hab eine großartige Zeit, genieße jede Minute in der neuen Heimat, unternimm schöne Dinge, lerne neue Leute kennen und enjoy! Das ist der beste Tipp, den ich dir geben kann. Mit guter Vorbereitung und einem offenen Geist und Herzen wirst du die Zeit deines Lebens im Ausland haben.

Und übrigens auch die kleinen, immer mal wieder auftretenden Probleme im Auslandsjahr – nennen wir sie Herausforderungen – mit Bravour meistern. Erfolgreich ins Auslandsjahr gehen hat eben vor allem mit diesen zwei Dingen zu tun: mit sorgfältiger Planung und mit Freude und Spaß an den vielen neuen Erfahrungen.

Was sind deine Tipps fürs Auslandsjahr? Schreib sie mir!


Du hast noch mehr Tipps fürs Auslandsjahr, die sich bei dir oder Freundinnen in der Vergangenheit als super nützlich herausgestellt haben, um den Fokus nicht zu verlieren und im Ausland die beste Zeit überhaupt zu haben? Dann schreib sie mir: hi@dowhatyouloveacademy.de oder auch einfach bei Instagram. Bis bald!

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