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Been there, done that! Warum dich Erlebnisse im Ausland glücklicher machen als teurer Konsum-Clutter


Verrückte, coole, lustige und gedankenerhellende Erlebnisse im Ausland – das ist meiner Meinung nach das Beste, womit du dich und dein von 13 Jahren Schulmarathon geschundenes Leben nach dem Abi beschenken kannst. Und logischerweise nicht nur nach dem Abi! Sondern auch später immer mal wieder. For the fun of it! 😉

Denn durch kleine oder auch größere Auszeiten mit Erlebnisfaktor – sei es von Ausbildung, Studium, Job oder der eigenen Lebensroutine – wird ein leicht ergrauter Alltag im Handumdrehen wieder bunt wie Smarties und süß wie Zuckerwatte. Und genau so ein farbenfroh-süßes Leben wünschen wir uns doch alle, wenn wir mal ehrlich sind, oder?

Mach dein Leben bunt und süß!
Mach dein Leben bunt und süß! 🙂

Das ist übrigens auch der Grund, warum du die Weichen für ein Leben voller Abenteuer und bunt-süßer Erlebnisse frühzeitig stellen solltest: Damit dich dein Leben zu 100% happy macht! Du solltest nach dem Abi also anfangen, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen, es nach deinen Vorstellungen zu gestalten und damit beginnen, Erlebnisse zu schaffen.

Für dich als Person, für deine Seele, für neue lebenserhellende Erfahrungen und wunderschöne Erinnerungen, die du nie wieder vergessen wirst. Für Spaß und Lebensfreude. Und: Für den berühmten Blick über den Tellerrand. All das bekommst du geradezu phänomenal, wenn du deinen Hintern nach dem Abi hoch hebst und ins Ausland startest. Denn die Welt ist ein großes Spielfeld voller süßer Leckereien – im wahrsten Sinne des Wortes übrigens! 😉

Einziger Haken an der Sache: Wer Erlebnisse im Ausland – oder auch ganz generell Erlebnisse – haben will, der muss an anderer Stelle Abstriche machen. Denn Abenteuer und Erlebnisse kosten Geld – völlig egal, wo du sie sammeln willst. Bedeutet also für dich, dass du frühzeitig die richtigen Finanzentscheidungen treffen musst.

Du musst weg von dem Drang, irgendwelche fancy Besitztümer und teuren Konsum-Clutter ansammeln und den dritten instagrammable Starbucks Iced Caramel Latte am Tag schlürfen zu wollen (einer reicht für die perfekte Story!). Und du musst hin zu dem allumfassenden Verständnis, dass Geldreserven dein bester Freund und dein Freifahrtschein für deine Erlebnisse im Ausland sind.

Wenn du wissen willst, wie es dir als Schülerin easy gelingt, ein großartiges finanzielles Polster für all the fun stuff im Ausland aufzubauen, dann ist hier mein Geheimtipp für dich: Die besten Spartipps für dein Auslandsjahr nach dem Abi im Doppelpack! Klick aufs Bild, um direkt zu deinen Spartipps in Teil 1 zu gelangen!

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Die besten Spartipps für dein Auslandsjahr gibt’s hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY!

Die Ersparnisse sind also Mittel zum Zweck. Aber um sie geht es jetzt in diesem Artikel nicht. In diesem Artikel geht es um etwas, von dem ich aus tiefstem Herzen überzeugt bin. Und, was sich in meiner Zeit im Ausland immer wieder bestätigt hat: Dass dich Erlebnisse im Ausland viel, viel glücklicher machen als teurer Konsum-Clutter hier in Deutschland! Warum das so ist? Ohren gespitzt und los geht’s!

Was genau fällt unter den Begriff „Erlebnis“?

Erlebnisse im Ausland – klingt super! Aber was genau ist das eigentlich? Ein Erlebnis definiert jeder Mensch ein klein wenig anders für sich. Für die einen ist ein Supermarktbesuch mit schöner Hintergrundmusik und frischer Obsttheke ein Erlebnis. Für die anderen das Konzert der Lieblingsband. Und für die dritten ist es ein Erlebnis, wenn sie nach einem nervigen Shoppingmarathon endlich die passenden Sneaker gefunden haben.

Ich persönlich definiere ein Erlebnis für mich so: Ein Erlebnis ist eine Erfahrung, die mich berührt und mein Herz und meine Seele dauerhaft mit Erinnerungen füllt. Die also auf mein persönliches Erinnerungskonto einzahlt.

Ein Erlebnis ist für mich eine Erfahrung, von der ich noch zehn Jahre später meinen Freundinnen erzähle, wenn sie mich nach meinem Auslandsjahr oder meinen Erfahrungen im Ausland fragen. Weil mich dieses Erlebnis nachhaltig geprägt und sogar ein kleines Stück verändert hat. Und, weil ich bei diesem Erlebnis oder in dieser Situation in irgendeiner Form über mich hinausgewachsen bin.

Für mich zählen der Supermarktbesuch und die erfolgreiche Shoppingtour demnach nicht als Erlebnis. Das Konzert übrigens auch nicht. Schließlich habe ich dabei nichts vollbracht, von dem ich rechtmäßig behaupten könnte, dass ich daran gewachsen bin.

Für mich zählt als Erlebnis, wenn ich dank des Sprachtrainings mit meinen thailändischen Kolleg*innen mein Essen endlich alleine auf Thai bestellen und dabei dem Restaurantpersonal ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. An dieses Lächeln erinnere ich mich übrigens bis heute.

Für mich ist es ein Erlebnis, wenn ich mir mein Jahr Work & Travel selbst organisieren und dabei alle auftretenden Herausforderungen meistern kann. Apropos: Alles, was du über Work & Travel in Australien wissen musst, habe ich hier für dich gesammelt: Work & Travel in Australien: 10 Facts über das beliebte Jahr Down Under – klick dich rein!

Erlebnisse im Ausland machen glücklich! 100%!
Erlebnisse im Ausland machen glücklich! 100%! @Uluru, Australien.

Ein Erlebnis ist für mich auch, wenn ich es geschafft habe, meine innere Bequemlichkeit zu überwinden und morgens um 8 Uhr auf eine wirklich herausfordernde Matsch-Wanderung durch die vietnamesischen Reisfelder zu starten. Und auch, wenn ich statt im Hotel im Homestay einer chinesischen Gastfamilie übernachte und die unvermeidliche Sprachbarriere einfach weglächle (Spoiler: Es funktioniert!).

Ausflüge und Aktivitäten sind für mich auch Erlebnisse – vor allem dann, wenn ich dabei etwas Neues lernen kann. Für mich sind also auch der Kochkurs in Malaysia und der Kalligraphie-Workshop in China Erlebnisse. Denn dabei mache ich Erfahrungen, die neuartig sind und die mich reicher an Wissen machen.

Für mich zählt auch als Erlebnis, wenn ich bewusst in Kauf nehme, dass mich eine Auslandserfahrung manchmal überfordert. Dass ich am Rande des Nervenzusammenbruchs bin, weil mich Hitze, Menschenmassen, Verkehr und magenunfreundliche Gewürze in einem fremden Land erst in die Knie und dann auf die Toilette zwingen.

Tja, was soll ich sagen – das sind genau die Momente und Erfahrungen, die für mich persönlich zu Erlebnissen werden.

Warum dich vor allem Erlebnisse im Ausland glücklich machen

Erlebnisse im Allgemeinen machen glücklich. Das ist zumindest in meiner Realität eine unbestreitbare Tatsache. Aber warum dich vor allem Erlebnisse im Ausland glücklich machen, dazu kommen wir jetzt. Denn meine persönliche Erfahrung aus sechs Auslandsjahren ist auch: Erlebnisse in Deutschland sind cool. Aber Erlebnisse im Ausland haben einen noch viel höheren Happiness-Faktor. Warum ist das so?

Ganz einfach: Weil wir im Ausland viel mehr Möglichkeiten haben, um über uns hinauszuwachsen, zu lernen, uns selbst weiterzuentwickeln, Herausforderungen zu meistern, kurzum: Um außergewöhnliche Erlebnisse zu haben.

Und: Um Erinnerungen zu schaffen, die wir so in Deutschland einfach nicht hätten. Denn wer Auslandserfahrung sammeln oder vielleicht sogar in ein ganzes Auslandsjahr nach dem Abi starten will, dem muss klar sein: Draußen in der Welt kommt prinzipiell sehr viel anders als geplant.

Augen zu und durch! Im Ausland kommt prinzipiell alles anders als erwartet. Und genau darin liegt ihr Charme.
Augen zu und durch! Im Ausland kommt prinzipiell alles anders als erwartet. Und genau darin liegt der Charme.

Und genau in dieser Bewältigung des Unvorhergesehenen liegt der Zauber der Erlebnisse im Ausland. Aber nicht nur. Du wirst sehen: Wenn du dich bewusst dafür entscheidest, dein Geld in Erlebnisse im Ausland investieren, statt in irgendwelche Konsumartikel, dann wird sich der Zauber des Auslandsabenteuers ganz von selbst für dich entfalten.

Ich verspreche dir: Du wirst mit einem ganzen Blumenstrauß von Glücksgefühlen und Erinnerungen für deine Entscheidung, dich in Erlebnisse im Ausland zu stürzen, belohnt werden.

Was genau dich bei einem Auslandsabenteuer mit kunterbunten Smartie-Erlebnissen glücklich machen wird? Hier kommen meine vier Happiness-Faktoren, die demnächst auch deine sind. Nämlich sobald du den Hintern hoch hebst – und losgehst! 🙂

Happiness-Faktor 1: Du wirst zur Selfmade-Heldin deines eigenen Lebens

Erlebnisse im Ausland haben das Potenzial zu etwas ganz Großartigem. Zu etwas, das dir die neuen Schuhe, das funkelnde Handy, das schnelle Auto und die coolen Klamotten niemals geben können. Denn wenn du Erlebnisse im Ausland hast, passiert Folgendes: Du wirst zur Selfmade-Heldin deines eigenen Lebens. Was meine ich damit?

Wenn du dich für eine längere Auslandserfahrung oder ein ganzes Auslandsjahr entscheidest, dann sagst du gleichzeitig JA zu vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen und zu einer extrem steilen Lernkurve. Du sagst JA zu einem Schritt aus deiner Komfortzone heraus und zu einem Leben nach deinen Regeln und Bedürfnissen.

Erlebnisse im Ausland sind mit einer überaus hohen Selbstwirksamkeitserfahrung verbunden. Also mit der eigenen Lernerfahrung, dass du schwierige Aufgaben, spontane Herausforderungen oder schier unüberwindbare Probleme letztlich gut meistern kannst.

Und genau das kannst du nirgendwo so gut lernen wie im Ausland. Denn du weißt: Egal, wie gut du deinen Auslandsaufenthalt planen magst – es kommt prinzipiell alles anders als erwartet.

Erlebnisse im Ausland müssen nicht zwangsweise gefährlich sein, damit du zur Selfmade-Heldin deines eigenen Lebens wirst!
Erlebnisse im Ausland müssen nicht zwangsweise gefährlich sein, damit du zur Selfmade-Heldin deines eigenen Lebens wirst! @Kakadu, Australien.

Und selbst, wenn doch alles nach Schema F läuft, wirst du ab und an mal improvisieren müssen. Sei es im Restaurant, in dem niemand Englisch spricht. Oder in der Apotheke, in der das Sortiment einfach mal völlig anders aussieht. Oder bei der Art und Weise, von A nach B zu kommen, ohne die Verkehrsschilder lesen zu können. Schon hier beginnen die Erlebnisse im Ausland.

Du brauchst also definitiv keinen Bungeesprung in New York, Alligatoren füttern in Australien oder Haikäfig-Tauchen in Südafrika, um Erlebnisse im Ausland zu haben. Es sind die vielen kleinen Besonderheiten und Herausforderungen des Alltags, die dich im Ausland zur Heldin deines eigenen Lebens werden lassen. Nämlich genau dann, wenn du die vielen kleinen Alltagsabenteuer selbstbestimmt und selbstwirksam meisterst.

Du wirst dann zur Selfmade-Heldin, wenn du bei allen möglichen Ereignissen im Ausland merkst, dass du sie managen kannst und wirst. Das ist der Moment, in dem der Alltag zu einem riesengroßen Erlebnis wird, an das du dich auch noch zehn Jahre später erinnern wirst. Und das ist auch der Moment, in dem dir klar wird, dass du alles im Leben erreichen kannst. Und: In dem du über dich selbst hinauswächst.

Glaub mir: Dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit wird dich mit unglaublichem Glück erfüllen. Und dieses Glücksgefühl ist viel nachhaltiger, als es das Glück über die neuesten Sneaker oder die hübsche Handtasche jemals sein kann.

Zur Selfmade-Heldin des eigenen Lebens zu werden, ist also nicht nur für die eigene Persönlichkeitsentwicklung fantastisch – es macht gleichzeitig stolz und happy!

Happiness-Faktor 2: Du hast immer verrückte Geschichten zu erzählen

Erlebnisse im Ausland sind immer vor allem für eins gut: Für ein bisschen verrückte, medium verrückte oder auch extrem verrückte Geschichten! Und eins garantiere ich dir: Diese Geschichten bleiben sehr viel länger in deiner Erinnerung und in der Erinnerung deiner Zuhörer*innen verankert, als die Information, von welcher Marke nun deine neue Jacke ist oder wie häufig du bei Starbucks eingekehrt bist.

Lustige, verrückte, skurrile, außergewöhnliche Erlebnisse im Ausland und die Erzählungen von eben diesen ist das, womit du deine Freund*innen begeistern kannst. Und nicht nur die!

Denn verrückte Auslandsstories hört jede*r gern – völlig egal ob auf Parties, im Büro beim Praktikum, bei Tante Emma an der Ecke, bei der nächsten Familienfeier oder sogar im Vorstellungsgespräch. Ja, richtig gehört! Denn auch zukünftige Chef*innen lieben crazy Auslandsstories. Warum?

Crazy Auslandsstories gibt's in Indien wie Sand in der Wüste! Das Wüstenbett in Jaisalmer.
Crazy Auslandsstories gibt’s in Indien wie Sand in der Wüste! Das Wüstenbett in Jaisalmer.

Entweder, weil sie genauso wie du bereits JA zu Erlebnissen im Ausland gesagt haben und deshalb genau wissen, wovon du sprichst. Weil sie sich genau deshalb auch gerne gedanklich von deinen Auslandsgeschichten in ihre eigenen Erlebnisse im Ausland zurückversetzen lassen.

Oder, weil sie selbst keine Auslandserfahrung haben und dir deshalb total beeindruckt und inspiriert an den Lippen kleben.

Oder aber, weil sie ganz genau wissen, was es bedeutet, wenn man als Bewerber*in in einem Jobinterview von Erlebnissen im Ausland erzählen kann.

Es bedeutet nämlich nicht nur, dass man sich bereits automatisch als Selfmade-Heldin des eigenen Lebens bewiesen hat. Sondern auch, dass man über noch viel mehr Fähigkeiten verfügt, die sich bei entsprechend langer Auslandserfahrung eben entwickelt haben.

Allen voran ist das die bereits erwähnte Problemlösungsfähigkeit, die man bei seinen Auslandsabenteuern nun mal braucht. Kombiniert mit einer beeindruckenden Flexibilität, unvergleichlicher Resilienz und einer schier umwerfenden Can-Do-Attitude.

Merke: Verrückte Geschichten gibt es halt selten im Tante-Emma-Laden an der Ecke oder bei Edeka an der Wursttheke zu kaufen. Und genauso wenig wirst du in den Genuss außergewöhnlicher Stories kommen, wenn du dein Geld für irgendwelchen Konsum-Clutter in Deutschland ausgibst, statt clever zu sein und dein Geld erst zu sparen und dann in Erlebnisse im Ausland zu investieren.

Kids in Indien mit ihren eigenen Fotos glücklich machen! Unbezahlbar!
Kids in Indien mit ihren eigenen Fotos glücklich machen! Unbezahlbar! Photo courtesy of Niko – danke! 🙂

Und was hat das alles mit dem Thema Glück zu tun? Ganz einfach: Bei Auslandserlebnissen der Marke Craziness schaffst du Erinnerungen, die jenseits von 08/15 rangieren und die dir ein Leben lang erhalten bleiben.

Und: Die in Zukunft immer wieder und bei allen möglichen Gelegenheiten für einen Lacher gut sein werden. Achtung, hier kommt nun die Brücke! Denn: Lachen ist nicht nur gesund, sondern? Genau, lachen macht auch glücklich! Das ist übrigens zu 100% erwiesen. 🙂

Happiness-Faktor 3: Du hast Freundschaften auf der ganzen Welt

Hach, bei diesem Happiness-Faktor wird mir doch gleich ganz warm ums Herz. Warum? Vermutlich, weil dieser Punkt einer meiner Lieblings-Benefits von Erlebnissen im Ausland ist. Und der ist total simpel zu erklären: Wer Erlebnisse im Ausland hat, der macht sich selbst gleichzeitig ein riesengroßes Geschenk. Nämlich das eines internationalen Freundeskreises.

Und das ist eigentlich ziemlich logisch und außerdem kaum vermeidbar. Denn: Wer in ein Auslandsabenteuer startet, der mag zwar alleine losfahren beziehungsweise -fliegen. Aber: Der bleibt nicht lange alleine. Das ist eine Tatsache. Und zwar eine, die sich in meinen unzähligen Auslandsaufenthalten immer wieder bestätigt hat.

Ich bin fast immer alleine in die Welt gestartet, aber nie lange alleine geblieben. Fakt ist: Bei Erlebnissen im Ausland ist es unheimlich einfach, neue Menschen kennenzulernen. Und aus diesen Bekanntschaften werden durchaus auch mal Freundschaften fürs Leben, sofern man sich selbst darum bemüht.

Wer sich mit Auslandserlebnissen beschenkt, ist langfristig glücklicher als mit dem neuesten Konsum-Clutter. Meine persönliche Meinung!
Wer sich mit Auslandserlebnissen beschenkt, ist langfristig glücklicher als mit dem neuesten Konsum-Clutter. Meine persönliche Meinung! 😉

Ein Beispiel: Ich habe mich selbst direkt nach dem Abi mit einem bunten Blumenstrauß von Erlebnissen im Ausland beschenkt. Konkret eineinhalb herrliche Jahre lang.

Denn ich war zuerst drei Monate zum Auslandspraktikum in London und im Anschluss 15 Monate in den USA. Und zwar für den weltbesten Job nach dem Abi, der übrigens bei Disney World in Florida auf dich wartet. Mehr zu dieser extrem coolen Auslandsoption demnächst mehr hier im Blog.

Warum ich nicht nur ein, sondern direkt zwei Jahre Auszeit zwischen Abi und Bachelor-Studium genommen habe und warum ich auch dir so eine Auszeit absolut empfehle, kannst du übrigens direkt im Anschluss hier nachlesen: Mission Happiness! 6 Gründe, warum du eine Auszeit nach dem Abi nehmen solltest. Check it out!

Aber zurück zum Thema Freundschaften auf der ganzen Welt – yay! Also, die Sache ist die: Die Welt ist voller Menschen, die darauf warten, zu deinen Freund*innen zu werden. Fakt. Irgendjemand Schlaues formulierte es einmal auf Englisch so: The world is full of friends waiting to meet you. Ich weiß zwar nicht mehr, wer es war. Aber hatte diese Person recht? Yep – zu 100%!

Denn nach sechs Auslandsjahren kann ich genau das bestätigen. Ich sehe mir heute meinen Freundeskreis an und kann dabei nur eins sein: unendlich dankbar!

Ich bin dankbar für die vielen internationalen Freundschaften, die ich über die Jahre aufbauen durfte. Für die vielen tollen, spannenden und liebenswürdigen Menschen, die irgendwann einmal an irgendeinem Ort dieser Welt in mein Leben getreten und bis heute geblieben sind. Während meines Studiums in Australien oder beim Praktikum in Thailand oder in China, wo ich drei Monate zum Austausch war.

Sehr viele sind übrigens bei meinem 15-monatigen Disney-Abenteuer in den USA in mein Leben getreten. Und bei den vielen Erlebnissen dort, die uns bis heute zusammen lachen lassen.

Sei es über die vielen verrückten Disney-Parties (die sind garantiert weltweit einzigartig), über unseren doch leicht skurrilen Job oder über die atemberaubenden Trips durch Florida mit XXL-Spaßfaktor an den Wochenenden. Die vielen gemeinsamen Erlebnisse im Ausland haben diese internationalen Freundschaften erst entstehen lassen.

Fun Fact: Die Freundschaften zu meinen Disney-WG-Mitbewohnerinnen aus allen möglichen Ländern wie Hongkong, Mexiko, Kanada, Frankreich und Japan halten bis heute. Yay!!

Freundschaften auf der ganzen Welt sind wohl der schönste side effect von Erlebnissen im Ausland.
Freundschaften auf der ganzen Welt sind wohl der schönste side effect von Erlebnissen im Ausland. @Bangkok, Thailand.

Was heißt das also für dich? Ein gigantischer Benefit solch internationaler Freundschaften ist: Wenn du sie einmal hast, dann ist es fast egal, wohin du auf dieser Welt reist. Denn du wirst überall Freund*innen haben, denen du einen Besuch abstatten kannst, die dir als local guides ihre Heimat zeigen werden und bei denen du immer ein Bett zum Schlafen haben wirst. Klingt schön? Ist es auch!

Bekommst du so einen internationalen Freundeskreis, wenn du nach dem Abi all dein Geld für Konsum-Clutter in Deutschland rauswirfst? Nope, definitiv nicht.

Und was glaubst du, macht dich langfristig glücklicher? Deine Freundschaften auf der ganzen Welt oder jedes Jahr das neueste Handy für 1.000+ Euro? Ich denke, die Antwort ist ziemlich glasklar, oder? 😉

Happiness-Faktor 4: Konsum vergeht, Erlebnisse bleiben

So, Freunde der Auslandsabenteuer! Kommen wir zum vierten und letzten Happiness-Faktor, auf den ich in diesem Artikel eingehen will. Mir fallen zwar noch einige mehr ein – aber die behalte ich mir fürs nächste Mal, damit es hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY nie langweilig wird.

Ich denke, dass dieser vierte und letzte Punkt das Thema dieses Artikels sehr gut untermalt. Nämlich die These, dass dich Erlebnisse im Ausland glücklicher machen als irgendein teurer Konsum-Clutter. Wovon ich zu 150% überzeugt bin übrigens.

Aber ich denke, dass du das schon mitbekommen hast, wenn du den Artikel bis hierher gelesen hast. Und ich hoffe auch, dass meine Argumentation bis hierhin für dich logisch und nachvollziehbar war.

Also, warum machen dich Erlebnisse glücklich? Ganz einfach: Konsum vergeht, Erinnerungen an Erlebnisse bleiben. Oder hast du schon mal eine Person gesehen, die ihre teure Markenjeans bis ans Lebensende getragen hat?

Oder jemanden, dessen neue Luxuskarre nicht zehn Jahre später schrottreif war (bei manchen geht das übrigens auch wesentlich schneller). Oder dessen Designer-Handtasche nicht eher früher als später abgewetzt, durchgerissen oder geklaut war. Yep, shit happens! Dumm gelaufen.

Was ich damit meine: Besitz ist vergänglich. Konsum-Clutter ist temporär. All diese Dinge, diese Gegenstände, all dieser Kram mag uns im Moment oder sogar für eine Weile happy machen. Aber eben nur für eine Weile. Denn irgendwann wird diese Freude verblassen und all das Zeug wird an Wert und Attraktivität verlieren.

Erlebnisse hingegen schaffen Erinnerungen. Und Erinnerungen sind unvergänglich. Klingt schwülstig, ist aber so! Denn Erlebnisse verankern sich in unseren Gedächtnissen wie Blutegel an unseren Beinen. Und wer schon mal unfreiwillig Bekanntschaft mit Blutegeln gemacht hat, der weiß, was ich meine.

Erinnerungen an Erfahrungen im Ausland wirst du einmal machen und danach werden sie dich ein Leben lang begleiten. Full stop. Und je verrückter sie sind, desto blühender bleiben sie in deinem Gedächtnis verhaftet. Garantiert!

Werde ich mich auf immer und ewig an den Tag erinnern, als ich beim vietnamesischen Dorffest mitten in den Reisfeldern selbstgebrannten Reisschnaps aus einer recycelten Limo-Plastikflasche getrunken habe und danach fünf Tage Durchfall hatte? Oh yes, als wäre es gestern gewesen!

Werde ich mich auf Lebzeiten an meine verrückte Indien-Reise erinnern, auf der ich in jedem Laden, auf jedem Markt, in jedem Restaurant und auch sonst überall mit „Hello, Sir!“ angesprochen wurde? Jep, definitiv!

Hello, Sir! Gilt in Indien auch für Frauen.
Hello, Sir! Gilt in Indien auch für Frauen. 😉

Werde ich mich in zwei Jahren noch daran erinnern, welche Markenjacke und völlig überteuerte Jeans ich heute anhatte? Nö. Denn die Hose ist bis dahin geplatzt (mein immerwährendes Schicksal) und die Jacke ist für 5 Euro am Flohmarkt verhökert. Weg, vorbei, tschö auf Nimmerwiedersehen! Und was hatte ich dann davon? Von dem teuren Markenzeug und dem ganzen Konsum-Clutter? Absolut gar nichts. Zero.

Was lernen wir also daraus? Dass wir unser Geld und unsere Energie darauf verwenden sollten, um Erinnerungen und Erlebnisse zu schaffen, die unvergesslich sind. Zusammen mit anderen Menschen. Erlebnisse, die uns ein Leben lang begleiten werden. Und: Die uns heute und in Zukunft zu 100% glücklich machen!

Konsum-Clutter oder Erlebnisse im Ausland – du allein entscheidest!


In diesem Artikel haben wir uns angesehen, warum dich Erlebnisse im Ausland glücklich machen und ich habe meine eigenen Erfahrungen aus meinen sechs Auslandsjahren mit dir geteilt.

Fakt ist: Um zur Selfmade-Heldin deines eigenen Lebens zu werden, um verrückte Geschichten erzählen und Erinnerungen schaffen zu können, musst du deine Weichen frühzeitig richtig stellen.

Du musst deine Finanzen sortieren und smarte Entscheidungen treffen: Für ein buntes Leben mit Smarties, Zuckerwatte und Freund*innen auf der ganzen Welt. Gegen den ganzen Konsum-Clutter, in dem du heute dein Geld versenkst und der schon morgen völlig bedeutungslos ist. Und der dein Leben leider keinen Deut interessanter macht.

Eat more candy, friends! Und euer Leben wird bunt - garantiert!
Eat more candy, friends! Und euer Leben wird bunt – garantiert! @Sydney, Australien.

Wofür du dich letztlich entscheidest, liegt einzig und allein bei dir. Ich kann dir nur an die Hand geben: Choose wisely. Damit auch du in Zukunft Freundinnen auf der ganzen Welt einen Besuch abstatten kannst. Und, damit du mit 90 Jahren mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht und mit Stolz behaupten kannst: Been there, done that! 🙂

Starte ins Ausland nach dem Abi

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