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Jahresrückblick 2023: If You Can Dream it, You Can Do it! (Thank You, Walt Disney!)


„Liebes 2022, ich bin aus tiefstem Herzen froh, dass du nun vorbei bist“. Mit diesen Worten schloß mein Jahresrückblick 2022 – und falls du neu hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY bist und mehr über die Idee der Academy und über mich erfahren willst – hier geht’s zum Jahresrückblick 2022 und zu den Anfängen der Academy. Viel Spaß beim Lesen!

Für all diejenigen, die ein kleines Recap des Jahres 2022 brauchen, um im Januar 2023 anknüpfen zu können: Mein Jahr 2022 endete mit 18 Nervenzusammenbrüchen im Dezember über dem Versuch, meine Website ohne Webdesign- oder Programmierkenntnisse selbst aufzusetzen und zu designen.

Und wer sich jetzt denkt: Moment mal, die Website ist ja noch online (Yay!!), der hat absolut recht – das ist wohl meine größte Errungenschaft des Jahres 2023. 😉 Kleiner Scherz.

Aber bevor ich nun abdrifte, lasst uns starten! In ein Jahr, das anstrengend, großartig, verrückt und eine rasante Achterbahnfahrt der Gefühle war. In ein Jahr, das es wahrlich in sich hatte. Für mich als Gründerin, als Person und für DOWHATYOULOVE.ACADEMY.

Und in ein Jahr, das sich wohl am besten unter dem Motto meines großen Vorbilds Walt Disney zusammenfassen lässt:

IF YOU CAN DREAM IT, YOU CAN DO IT!

Ready, steady? Los geht’s!

jahresrueckblick 2023 visionboard
Das Visionboard hat immer recht! If You Can Dream It, You Can Do It! 🙂

(Januar)* Hallo, Blog! Nice to meet you!

Mein Jahr beginnt für gewöhnlich mit einem Essen mit meinen Schulfreundinnen am Abend des 1. Januar, der mein Geburtstag ist. Doch am 1. Januar letzten Jahres, also 2022, war dieses fröhliche Geburtstagsdinner von einem einschneidenden Glückskeks-Zwischenfall überschattet worden (es ist seit jeher Tradition, dass jede von uns einen Glückskeks am Abend des 1. Januar öffnet).

Was war passiert? Der Glückskeks hatte ein großartiges Jahr 2022 orakelt, was sich jedoch im Laufe des Jahres als herbe, um nicht zu sagen absolut DREISTE Lüge herausgestellt hatte.

Aufgrund dieser Glückskeks-Intrige verzichtete ich am 1. Januar dieses Jahres auf einen neuen Glückskeks und auf das Dinner gleich mit dazu (sorry, Mädels!). Wobei ich ja auch sagen muss, dass das Glückskeks-Debakel nicht der einzige Grund war, um 2023 das Freundinnen-Birthday-Dinner einmal ausfallen zu lassen.

2022 hatte mich bis zum letzten Tag erschöpft und infolgedessen wollte ich an meinem Geburtstag dieses Jahr einfach mal gar nichts tun, auch nicht kochen. Da das Wetter am 1. Januar unerwartet schön war, entschloss ich mich, mit gigantischem Blick auf den Ammersee auf meinen Geburtstag mit mir selbst anzustoßen. Und es war fantastisch! Falls du so einen Solo-Geburtstag noch nie hattest – do it!

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Cheers! Auf ein fantastisches Jahr 2023!

Aber lass uns nicht so lange mit dem Geburtstag aufhalten. Eigentlich interessant ist ja, was im Januar in Sachen DOWHATYOULOVE.ACADEMY voranging. Nachdem mich die Technik meiner Website im Dezember um Lichtjahre im Zeitplan für meinen Webauftritt zurückgeworfen hatte, konnte ich es wirklich kaum fassen, dass irgendwann meine Seite für den Blog fertig war.

Wie es dazu kam, kann ich ehrlich gesagt nicht mehr rekonstruieren. Denn wenn ich eines hasse, dann ist es Technik, die nicht funktioniert bzw. die nicht so will wie ich will (und das kommt ziemlich häufig vor). Wer das komplette Technik-Desaster nachlesen und sich amüsieren will – immer rein in den Jahresrückblick des letzten Jahres ab Monat November. Kurzum: irgendwann war der Blogbereich da und ready, um mit vielen tollen Blogartikeln gefüllt zu werden.

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Januar 2023: Die Geburtsstunde des Academy-Blogs!

Und da ich nach sechs Jahren im Ausland jede Menge über das Thema Leben, Arbeiten, Reisen und Abenteuer erleben auf dieser Welt erzählen kann, startete ich im Januar mit meinen ersten Blogbeiträgen. Wenn du mir schon länger folgst, dann weißt du, dass eines meiner absoluten Lieblingsthemen eine clevere Finanzplanung fürs Auslandsjahr ist. Deshalb startete mein Blog auch genau mit diesem Thema. Und wenn du dich jetzt gerade fragst, wie Sparen fürs Auslandsjahr eigentlich geht – hier entlang!

Es gibt übrigens direkt zwei Artikel, die sich mit dem Thema Sparen und Finanzplanung befassen – und nur beide zusammen führen dich zum Erfolg und füllen als Schüler*in deine Kasse so, dass du dir dein Auslandsjahr nach dem Abi easy selbst finanzieren kannst. Also, klick dich rein! Hier geht’s übrigens zu Teil 2, der Vollständigkeit halber.

Aber genug mit den Inhalten der Blogartikel und zurück zu dem Thema, was im Jahr 2023 eigentlich noch so geschah. Dass ich endlich meinen Auslands-Blog gestartet habe, hat mich im Januar wirklich so richtig happy gemacht. Aber außer einer ziemlich nackten Seite mit ein paar meiner Reisefotografien hatte ich im Januar noch nicht viel. Im Februar sollte sich das ändern.

Wer seinen beruflichen Werdegang komplett umkrempeln will und sich entschließt, auf eigene Faust ein Start-up zu gründen, der hat alle Hände voll zu tun. Denn was bei der Gründung eines Start-ups tatsächlich auf einen zukommt, das weiß man erst, wenn man mittendrin steckt. Plötzlich sieht man sich Websites etablierter Firmen an und merkt, was einem selbst alles fehlt. Und das ist ein nicht allzu kleiner Schockmoment, wie du dir wahrscheinlich vorstellen kannst.

Ein Logo ist eines der Dinge, über die man erst in dem Moment nachdenkt, wenn links oben auf der eigenen Website ein leeres unattraktives Loch klafft. Beziehungsweise dann, wenn die eigene Website-Kopfzeile einen immer wieder daran erinnert, doch bitte einmal ein Firmenlogo hochzuladen.

Da ich eine überzeugte Freundin von DIY, also do it yourself, bin, habe ich mich also im Februar daran gesetzt, mein erstes eigenes Logo für die Academy zu designen. Heraus kam das hier, was mir wirklich schon gut gefallen hat. Aber es gab ein Problem.

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Vorgänger und Inspiration für das aktuelle Academy-Logo 🙂

Die riesen Baustelle bei diesem Logo war die geschwungene Schrift. Ich habe es trotz diverser E-Mails und Anfragen nicht geschafft, die Schrift bei ihrem Designer in Indonesien richtig lizenzieren zu lassen. Wir waren irgendwo lost in translation und nicht mal mein indonesischer Freund Said, der in Jakarta lebt, konnte hier noch erfolgreich vermitteln. Deshalb musste die Schrift letztlich weichen (booo!) und ich mit meiner Suche nach einer Alternativschrift nochmal von vorne beginnen.

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Erste Designschritte für die Blogseite.

So sah übrigens das allererste Design meiner Blogseite mit Kopfzeile und dem alten Logo aus. Rückblickend ganz schön verrückt, dass ich im Januar und Februar quasi bei null mit meiner Website gestartet bin – und wie sie sich seitdem entwickelt hat. Und dass sie noch online ist! Haha! Als wirklich übler Technik-Nerd kann ich da nur sagen: Es ist ein Wunder, dass ich alleine so weit gekommen bin. Und gleichzeitig ist es ein riesen Grund, stolz auf mich zu sein. 😀

(März)* Die Academy ist offiziell alive!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Fan des Monats März bin. Im März wache ich für gewöhnlich aus meinem eigenen Winterschlaf auf (ich hasse den Winter) und beginne, bei steigenden Temperaturen mit voller Power ins Jahr zu starten.

Dieser März brachte erstmal einen memorablen Monopoly-Spieleabend mit sich, an dem wir vor allem eines taten: Jederzeit volle Kassen manifestieren. Und wer Monopoly kennt, der weiß, dass man als Spieler*in entweder sofort pleite geht (und den eigenen Untergang aufgrund weniger schlechter Entscheidungen auch nicht mehr aufhalten kann) oder aber steinreich wird. Klar, was wir alle wollten, oder? 🙂

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Monopoly-Manifestation im März: We will become millionaires! 🙂

Und so aufregend der März mit Freunde-Monopoly begann, so spannend ging er auch direkt weiter. Kurze Sidenote an dieser Stelle: Wer hätte gedacht, dass nach einem Pleitejahr wie 2022 dieses Jahr direkt drei gute Monate hintereinander bereithalten würde?! War eigentlich wirklich unvorstellbar für mich. Aber es kam so. Der März startete großartig (ich war am Ende des Monopolyabends diejenige mit dem meisten Geld und hatte trotzdem immer noch Freunde, Jackpot!!) und er ging genauso gut weiter.

Dass man die Macht der Monopoly-Manifestation wirklich niemals unterschätzen sollte, das wird gleich der Monat April noch eindrucksvoll beweisen, also stay tuned. Aber vorher gab es noch ein Highlight im Monat März. Denn…tadaaaa!

Ich ließ DOWHATYOULOVE.ACADEMY als Marke registrieren! Hätte ich vorab gewusst, wie lang sich eine solche Markeneintragung hinzieht, dann hätte ich vielleicht meinen Winterschlaf verkürzt und doch schon im Januar mit den Vorbereitungen dafür begonnen.

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Wohooo! Erfolg des Monats März: Die Academy ist als Marke registriert!

Aber am Ende war sie da: die Markeneintragung! Fix und fertig mit finalem Logo und Ehrenurkunde. Nicht zuletzt dank professioneller Unterstützung der großartigen Judith von semperIP. Bedeutet: Die Academy ist seit März 2023 offiziell alive! Wohooo!

(April)* Suddenly Millionaire!

So und jetzt, Freund*innen der Auslandsabenteuer, jetzt wird es richtig spooky! Denn zurückblickend auf die Monopoly-Manifestation im März (wir erinnern uns: Meine Freunde und ich haben uns vorgenommen, dass dieses Jahr bei uns die Kasse klingelt) geschah im April etwas wahrlich Magisches.

Achtung, Moment, ich muss die Nullen zählen… Ich erhielt EINE Million Dollar, also 1.000.000 mit sechs Nullen! Und zwar in einem einzigen gigantischen Schein. Von dieser Frau! An dieser Stelle sei gesagt: Wenn es DIE Begegnung des Jahres 2023 gibt, dann ist es diese!

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Merke: We don’t meet people by accident. They are meant to cross our paths for a reason.

Und ehrlich gesagt blieb mir in dem Moment einfach gar nichts anderes übrig, als das einzig Richtige zu tun: Den Schein hochachtungsvoll an mich zu nehmen und ihn ehrfürchtig zu küssen! Ich meine, wie oft bekommt man im Leben schon eine Million Dollar zugesteckt… Genau – eben nicht so oft! Und wenn ihr euch jetzt fragt, was ich mit dem ganzen Geld gemacht habe – das ist natürlich top secret! 😉

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Der Moment, wenn man eine Million Dollar für das eigene Start-up bekommt… don’t tell anyone!

Jedenfalls kann ich behaupten, dass ich das ganze Jahr über mit diesem Schein recht viel Spaß hatte. Just kidding! Aber das Motto hier ist ja DOWHATYOULOVE. Und dazu passt so eine kleine Finanzspritze von einer Million Dollar schon ganz gut, oder nicht?

Plötzlich Millionärin geworden zu sein, ist also zurecht eine Platzierung im Jahresrückblick wert. So einen once-in-a-lifetime-Moment will man schließlich so schnell nicht mehr vergessen. Genauer gesagt eigentlich nie wieder! 🙂

(Mai)* Jede Lonesome Nut braucht Cheerleader und eine Tribe, die sie anfeuert!

„Alles neu macht der Mai“, habe ich irgendwo mal gehört. Ob das auf meinen Mai so zutrifft – no idea! Auf jeden Fall kann ich wohl rechtmäßig behaupten, dass der Mai ein paar großartige Events im Sack hatte, die der Academy und mir ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht haben. Nichts mit Winterschlaf! Obwohl die Temperaturen im Mai durchaus an November erinnerten. Aber das ist ein anderes Thema.

Eines dieser sensationellen Events im Mai, wo die Flammen loderten (im wahrsten Sinne des Wortes, denn es gab ein XXL-Lagerfeuer), war das Startup Camp 2023 im österreichischen Heutal. „Nachhaltigkeit und Innovation im Alpenraum“ war das Motto, und 23 Start-ups kamen für ein witziges Wochenende zum Tüfteln an den eigenen Businessideen, zum Lernen und zum Spaß haben zusammen.

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Mehr Bootcamp als Start-up Camp. No kidding!

Allerdings muss ich rückblickend sagen, dass dieses Start-up Camp mehr Bootcamp als alles andere war. Wer also denkt, dass Gründen ein Kinderspaziergang ist – nope! Ganz und gar nicht. Ich hatte noch NIE so kurze Nächte, anstrengende Tage und einen hämmernden Kopf wie an diesen 2,5 Tagen Start-up Camp. Täglich 12 Stunden Dauer-Input von Speakern, KI-Experten, Unternehmer*innen und das Ganze nach gefühlt vier Stunden Schlaf pro Nacht.

Warum so wenig? Jaaa, nicht wegen des Feierns (wäre eigentlich auch cool gewesen), nein! Weil mein Business-Buddy Kathrin und ich bis in aller Herrgottsfrühe auf unserem Zimmerboden sitzend die Abschlusspräsentation für das Camp vorbereitet haben.

Auf floralem Teppich, mit Blick auf florale Tapete und ebensolche Bettbezüge, am Heizkörper lehnend, weil es gefühlt 15 Grad in unserem Zimmer hatte. War das witzig? Nope. War ich mit den Nerven am Ende? Definitiv. Hat es sich dennoch gelohnt? Yes! Aber sowas von.

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Am Rande des Wahnsinns nach vier Stunden Schlaf. Danke, dass du das mit mir durchgemacht hast, Kathrin!

Nicht zu vergessen ist auch, dass als kleines Aufheiterungsangebot zwischen Vorträgen, Arbeiten und Coachingsessions ein paar Freizeitaktivitäten auf dem Programm standen, die so gar nicht 08/15 waren: Bogenschießen und – tadaaa – Axtwerfen! Yup, genau! Noch nie gemacht? Dann wird’s aber Zeit!

Am besten allerdings im Vollbesitz der geistigen und körperlichen Kräfte und nach mehr als vier Stunden Schlaf. Denn sonst kann so ein Axtwurf schon mal schnell in die Hose gehen – oder beim Nächstbesten in den Rücken. Das wollen wir natürlich tunlichst vermeiden.

Ach, wenn du dich noch fragst, was der Titel des Mai-Kapitels eigentlich bedeutet, dann klick dich mal hier rein: Derek Sivers: Wie man eine Bewegung startet. Und wenn du dir den Clip nicht reinziehen willst, dann hier die Kurzfassung: Wer verrückt genug ist, alleine zu gründen (die Lonesome Nut), der braucht Unterstützer und Gleichgesinnte, die einen auf seinem Weg begleiten und anfeuern – Cheerleader und eine Tribe eben.

Das wurde mir bei diesem Start-up Camp mehr als klar. Denn so gerne ich meine eigenen Visionen mit DOWHATYOULOVE.ACADEMY verwirkliche, so schön ist es auch, im Team zu arbeiten und gemeinsam Ideen herumzuspinnen. Eine Tribe zu haben, ist eine feine Sache. Mal sehen, was das Jahr 2024 in der Hinsicht so bringt.

(Juni)* Ready to get f*cked up?

Ooops! Darf man sowas denn in einem Jahresrückblick auf der eigenen Website schreiben? Na egal! Ist ja schließlich nichts Anrüchiges – im Gegenteil! Also, mal eben zur Einordnung: Es gibt eine globale Bewegung, die in Mexiko entstand und sich mittlerweile über den ganzen Erdball zieht, genannt „Fuckup Nights“.

Bei den Fuckup Nights sprechen Menschen auf Bühnen über Momente, in denen ihr Leben nicht ganz so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hätten. Eine brutal ehrliche Vortragsreihe könnte man also sagen.

Manche sprechen vom Scheitern, andere vom wohl besten Lernmoment ihrer Existenz. Die Fuckup Nights zelebrieren das berufliche und persönliche Fallen und die Wiederaufstehung wie Phönix aus der Asche. Solche Nights gibt es in Städten auf der ganzen Welt und ich war im Juni zu einer solchen Fuckup Night in Salzburg als Speakerin eingeladen.

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Thank you for having me!

Wie kam es dazu? In meinem Blog hatte ich kurz zuvor einen Artikel über meine Auslands-Missgeschicke (von denen ihr bitte nur lernen könnt) veröffentlicht: Shit happens! Die Top 5 meiner größten Auslands-Fuckups und was du daraus lernen kannst. Mein bester Rat übrigens für dich als Weltenbummler*in in spe: Im Ausland kommt prinzipiell alles anders als erwartet. Also sei gewappnet!

Wenn du den Artikel noch nicht kennst, klick dich unbedingt rein und erfahre, was du bei deinen Auslandsabenteuern auf jeden Fall vermeiden solltest, um beispielsweise in Thailand nicht mit ausgerenktem Rücken im Krankenhaus zu landen. Viel Spaß! 🙂

Aber zurück zu DEM Event im Juni, der Salzburger Fuckup Night. Am 6. Juni stieg die Sause mit einer Student Edition, was ich großartig fand, weil nur junge Leute im Publikum waren beziehungsweise auf Picknickdecken, um gespannt meinen Auslands-Fuckups zu lauschen.

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Student Edition – genau mein Ding!

Von Krankenhaus-Anekdoten in Thailand über Food-Desaster in Indien und Reisschnaps-Parties mit bitterem Ende in Vietnam – wer durch die Welt zieht, zieht eben manchmal den Kürzeren. Lässt sich kaum bis gar nicht vermeiden. Aber weißt du was – nur so erlebt man Abenteuer! Und zwar solche, für die man extra als Speakerin eingeladen wird, um sie in die Welt hinauszuposaunen.

Das Publikum hat jedenfalls gelacht und gestaunt. Wurde mir gesagt, denn ich selbst habe davon wenig mitbekommen, da ich gesprochen habe und dementsprechend konzentriert war. Aber hey, der Abend war sowas von ein voller Erfolg. Warum?

Weil mir wieder einmal klar wurde, was für coole Geschichten das Leben bereithält, wenn man einfach mal rausgeht in die Welt. Wenn man „Hallo, Abenteuer!“ sagt. Wenn man sich ins Unbekannte stürzt und die Dinge einfach mal mit offenen Armen auf sich zukommen lässt. Wenn man Neues zelebriert und Altes hinterfragt.

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Mega Open-Air-Bühne!

Hätte ich so viele bunte Fuckup-Stories im Ärmel, wenn ich mein Leben lang in München geblieben wäre? Sicherlich nicht. Was passiert in München schon Außergewöhnliches, außer dass mal wieder die S-Bahn ausfällt? Und nach so vielen Ausfällen ist das Bahnchaos schon lange nicht mehr außergewöhnlich, sondern mittlerweile Standard.

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Partners in fuckup crime!

Also, ihr seht: Leben bedeutet Abenteuer ER-leben. Und dafür ist es wichtig, immer mal wieder die eigene Komfortzone zu verlassen. Und genau dafür gibt’s DOWHATYOULOVE.ACADEMY. Für den freundlichen Arschtritt raus aus dem unspektakulären Alltag in Deutschland. Damit auch ihr irgendwann eure Stories auf einer Fuckup-Bühne zum Besten geben und euer Publikum mit euren Auslandsstories zum Lachen bringen könnt. Glaubt mir – es lohnt sich! 🙂

(Juli)* Founder of the Year

Irgendwie war der Sommer 2023 lang und gleichzeitig doch so kurz. Warum? Weil verdammt viel passierte. Auch ein Learning aus diesem Jahr: Die verrücktesten Dinge geschehen immer dann, wenn man so gar nicht mit ihnen rechnet. Und: Wer einmal ins Machen kommt, dem eröffnen sich plötzlich völlig neue Wege! Gilt fürs Auslandsjahr übrigens zu 1000% genau SO!

Der Juli war heiß. Nicht nur temperaturtechnisch. Mein Ziel für den Sommer war: netzwerken, netzwerken, netzwerken! Warum? Weil man als Lonesome Nut (siehe Mai-Kapitel) aka Solopreneurin aka Alleingründerin ein Supportnetz braucht. Menschen, die einen unterstützen. Kontakte, die einen bereichern und weiterbringen. Eine Infrastruktur, in der man auf neue Ideen kommt.

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What a festival!

Im Juli stieg zum allerersten Mal ein neues Event in München, das Munich Startup Festival. Ein ganzer Tag mit Speaker*innen, Workshops, Vorträgen von Politiker*innen, Panel Discussions mit Unternehmer*innen (unter anderem mit dem Gründer von Flixbus) und leckerem Essen. Das Ganze bei 32 Grad im Schatten. Hält mich das davon ab, Spaß zu haben? Natürlich nicht. Eigentlich laufe ich bei Temperaturen ab 30 Grad ja erst so richtig zur Hochform auf. Also rein ins Festival und Kontakte knüpfen!

Honestly, die Organisatoren des Munich Startup Festival haben sich nicht lumpen lassen. Alle wichtigen Player der Münchner Gründungsszene hatten einen Stand auf dem Festival. Es gab Start-ups und etablierte Unternehmen, Hochschulen und Gründungsberater, Business Angels und öffentliche Geldgeber. Wow!

Dass die Münchner Gründungsszene so florierend und divers ist, wurde mir an diesem Tag erst so richtig klar. Der Support ist da – man muss eigentlich nur noch zuschlagen! Und genau das habe ich getan.

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Lol! I love it!

Quintessenz dieses Tages im Juli: Ich wurde zum Founder des Jahres gekürzt (hehe! Es lebe diese witzige Fotobox!), habe extrem viele neue und spannende Menschen kennengelernt, 2-3 Aperol Spritz auf dem Sonnendeck getrunken und die Vibes genossen, die so eine Start-up Community eben umgeben.

Doch welche großartigen Dinge sich aus den Kontakten, die ich auf diesem Festival geknüpft habe, später im Jahr noch ergeben sollten, damit hätte nicht einmal ich in dem Moment gerechnet. Ich sag nur: If You Can Dream It, You Can Do It! Dieser Satz ist sowas von wahr! Also, weiter geht’s!

(August)* Drink till you drown – die DWYL Pool Party

Im März hatte ich das Glück, von einem recht coolen Programm zu erfahren, das passenderweise auch noch denselben Namen wie mein Start-up trägt – dem Do What You Love Programm. Eine monatlich stattfindende Workshopreihe für angehende Gründer*innen mit spannenden Vorträgen zu Themen wie Business Modeling, Storytelling, Scheiterkultur (wo wir wieder bei der Fuckup Night wären) und so weiter.

Eines der Highlights dieses Programms fand im August statt: ein Nachmittag zum Netzwerken und Ideenspinnen bei tropischen Temperaturen, Grill und Pool Party. Und da ich sommerliche Temperaturen liebe und übrigens auch saure Regenbogenschlangen (siehe Foto), war diese Kombination geradezu der Jackpot für mich.

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Summer, I love you more than words can say! Thank you, sexy people!

Ist halt einfach doch eine ganz besondere Stimmung, wenn Menschen mit Ideen und viel Energie zusammenkommen, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie „out of the box“ denken. Und einfach auch mal bereit sind, neue Wege zu gehen, anstatt sich immer wieder in demselben ausgeleierten Bürostuhl hin- und herzudrehen. Ja, in so einem Umfeld kann wirklich Großes entstehen!

Warum erwähne ich das? Weil so eine inspirierende Gründer-Crowd für mich auch etwas ganz Neues ist. Bisher kannte ich vor allem Menschen, die mit ihrem öden Bürostuhl in Hassliebe verheiratet sind. In guten wie in schlechten Zeiten (und meistens eher letzteren), wie man so schön sagt. Wenn man (wie ich) aus einem Konzernjob kommt (hi, liebe Ex-Kollegen!), dann ist man es eigentlich gewohnt, dass Innovation im Job entweder totgeredet wird oder von Anfang an nicht existiert.

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Sicherheitshinweis: Nachmachen verboten!

Wenn man gründet, dann kann man der eigenen Kreativität plötzlich völlig freien Lauf lassen, was unglaublich erfrischend ist. Wenn du das hier also liest und darüber nachdenkst, irgendwann mal zu gründen – DO IT! Ich kann es jedem nur empfehlen. Es gibt nichts befreienderes, als einfach mal sein eigenes Ding zu machen. Und dabei auch noch tun und lassen zu können, was einem gefällt.

Und wenn das bedeutet, bei 35 Grad im Schatten einfach mal an einem Montagmittag in einem glasklaren See abzutauchen, dann ist das genau das Richtige und wohl die größte Freiheit, die man im Leben haben kann.

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Like ice in the sunshine 🙂

Da der Sommer 2023 wettertechnisch phänomenal war, habe ich genau das im August exzessiv getan. DOWHATYOULOVE ist bei meinem Unternehmen schließlich nicht nur ein leeres Versprechen, sondern eine Lebenseinstellung. Und wenn man eben Calippo, Sommer, See und Sonne liebt (so wie ich), dann sollte man sich all das auch gönnen. Oder nicht?

(September)* Back to Uni

Wer den Sommer schier endlos genossen hat (und das habe ich), für den heißt es irgendwann wieder: Welcome back to reality. Und jetzt bitte mal wieder den Hintern zusammenkneifen und in die Pötte kommen fürs eigene Business! Wir sind hier ja schließlich nicht zum Spaß (nur ein bisschen, hehe!), sondern um ein Unternehmen aufzubauen.

Also gut! Im September entschloss ich mich, einfach mal etwas völlig Unerwartetes zu tun. Nämlich – tadaaa – zurück an die Uni zu gehen. Warum? Ganz einfach: Wer alleine gründet, der braucht ein Netzwerk, wie wir nun schon wissen. Und wer beruflich aus einem Kreativbereich kommt und mit BWL nie etwas zu tun hatte, der braucht unternehmerisches Know-how, um erfolgreich gründen zu können.

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Back to school! Lebenslanges Lernen ist THE THING!

All das gibt’s wo? Genau, an Hochschulen mit Gründungszentren wie beispielsweise der Hochschule München. Hat es sich irgendwie verrückt angefühlt, auf einmal wieder Studentin zu sein? Ja, aber sowas von! Mein letztes Studium war mein Master in Medien, den ich in Australien an der University of Sydney gemacht habe. Seitdem war ich immer als Angestellte berufstätig, über zehn Jahre lang. Und jetzt auf einmal wieder Uni-Mensa mit Tagesgericht für 1,50 Euro und Studi-Ticket bei Veranstaltungen.

War das ein Kulturschock? Yep! Ein ziemlicher. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich es auch extrem genieße. Der Vibe an Hochschulen, die Innovationskraft, die Energie, die Motivation, etwas erschaffen zu wollen – all das liebe ich. Neues zu lernen – auch das liebe ich. Die Ausgelassenheit, die die Hochschul-Crowd umgibt – mitreißend! Und der Support für DOWHATYOULOVE.ACADEMY – priceless!

jahresrueckblick 2023 sce
Danke, Hochschule München!

Rückblickend muss ich sagen, dass mich der September wirklich umgehauen hat. Denn ich habe es geschafft, viele unterschiedliche Menschen für die Mission von DOWHATYOULOVE.ACADEMY zu begeistern. Nicht nur Gründungsberater*innen und Professor*innen, sondern auch Lehrer*innen, die immer wieder meinen Weg gekreuzt haben.

Ich habe im Juli zum ersten Mal begonnen, Impulsvorträge über die Auslandsmöglichkeiten nach dem Abi an Münchner Gymnasien zu halten – und schon lange nicht mehr so viele leuchtende Augen in einem Raum gesehen. Im September war ich in weiteren Schulen zu Gast und beantwortete im Anschluss an meine Präsentation alle Auslandsfragen der Schüler*innen. Und das waren gar nicht so wenige (makes me happy)!

Und wenn du das hier liest und dir als Lehrer*in oder Schüler*in denkst: „Moment mal, kann Julia nicht auch mal in meine Klasse kommen“? Yup, das kann sie! Einfach eine Mail schreiben an hi@dowhatyouloveacademy.de oder ein kostenfreies Kennenlernen vereinbaren. Ich freue mich jedenfalls!

(Oktober) * Into the Media

Tja, Freund*innen der Auslandsabenteuer! Als ob der September nicht schon überraschend genug war – der Oktober sollte das noch toppen! Oder naja, sagen wir mal so: 2023 sollte nicht weniger spannend weitergehen. Denn auch im Oktober geschah etwas Unerwartetes, das so in meiner beruflichen Laufbahn und auch generell noch nicht vorkam: Ich wechselte die Seiten vom Interviewenden zum Interviewten.

Auf gut Deutsch: Die Presse hat von meinem Start-up Wind bekommen und DOWHATYOULOVE.ACADEMY kam zum allerersten Mal in die Medien! Wohooo! Genauer gesagt zum Bayerischen Rundfunk. Dieser Seitenwechsel ist eigentlich nur deshalb der Rede wert, weil ich selbst ausgebildete Journalistin bin.

Bedeutet: Normalerweise führe ich die Interviews und schreibe die Texte, vor allem für TV, denn ich bin gelernte Fernsehredakteurin. Doch diesmal war es andersherum. Diesmal stand ich auf der Seite des Befragten, was ein wirklich interessanter Perspektivwechsel war. Und wenn du dich jetzt fragst, was man in einem solchen Interview eigentlich erzählt – I’ve got no idea! Haha! Just kidding. Am besten klickst du dich selber rein und zwar genau hier (oder per Klick auf das Foto).

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Der BR hat ganze Arbeit geleistet – danke dafür!

Super spannend war es jedenfalls und was rauskam, hat mich ganz schön stolz gemacht. Denn die Medienaufmerksamkeit beweist, dass das Thema Auslandsjahr nach dem Abi wichtig ist. Wichtig für jeden einzelnen von uns und wichtig für uns als Gesellschaft. Warum?

Weil interkulturelle Kompetenz und ein Miteinander auf Augenhöhe über kulturelle Unterschiede hinweg das ist, was uns in Europa zukunftsfähig macht. Wenn wir hier den Anschluss verpassen (und wir sind jetzt schon verdammt spät dran, vielleicht sogar schon zu spät), sei es aus Bequemlichkeit, Unwissenheit oder Ignoranz, dann hat das langfristig Auswirkungen auf unser aller Leben. Und logischerweise den Frieden nicht nur in Europa, sondern in der Welt.

Aber bevor ich nun in philosophische Themen abdrifte, gab’s im Oktober noch ein weiteres Highlight. Nämlich die herCareer-Messe in München mit vielen spannenden Speaker*innen und tollen Unternehmen, die sich in den zwei Hallen präsentiert haben.

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Auch noch im Oktober – es war ganz schön lange ganz schön warm…

Würde ich einen Angestelltenjob suchen, dann wäre diese Messe vermutlich meine erste Anlaufstelle. Too bad nur, dass ich keinen Angestelltenjob suche. Denn den tollsten Job der Welt habe ich schon: als Gründerin von DOWHATYOULOVE.ACADEMY!

(November) * Cash up Your Start-up!

Soo, wir nähern uns dem Winter und damit dem Jahresende. Und ehrlich gesagt ist in diesem einen Jahr so viel passiert, dass ich mich gar nicht mehr an jedes Detail erinnern kann. Aber eines der Highlights im November war ganz klar das hier: DOWHATYOULOVE.ACADEMY hat den Zuschlag für das EXIST-Women-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft erhalten. Und wenn ich jetzt darüber nachdenke, wird mir immer noch ganz warm ums Herz.

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Stolzes Mitglied des Gründungszentrums der Hochschule München.

Denn EXIST fördert innovative und wissensbasierte High-tech-Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Danke nochmal an dieser Stelle, Hochschule München und das SCE, dass ich Teil eurer Gründerinnen-Community sein darf und dass ihr genauso mit vollem Herzen an DOWHATYOULOVE.ACADEMY glaubt, wie ich es tue.

Das Großartige an EXIST sind nicht nur die Coachings und ein Sachmittelbudget für die Academy. Sondern auch die Möglichkeit, jede Menge andere Female Founders kennenzulernen und gemeinsam als Unternehmerinnen zu wachsen. Denn niemand ist eine einsame Insel. Und wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann steht dieses Jahr insgesamt unter genau diesem Motto: Netzwerke! Und wenn es das letzte ist, was du tust! 😉

Wohooo!! Was für ein November mit EXIST!

Wofür ich das Sachmittelbudget der Academy verwenden werde? Top secret! Das werdet ihr im Laufe des Jahres 2024 erfahren. Ich verspreche jedenfalls, jeden Cent sinnvoll in die Wissensvermittlung für euch zu investieren. 🙂

(Dezember)* Oh. What. A. Year!

So, und damit schließt das Jahr! Fast. Denn der Dezember war auch nochmal heiß. Das im August-Kapitel erwähnte Do What You Love Programm kam zum Abschluss. Die letzte Challenge des Jahres: das eigene Start-up in zwei Minuten präsentieren. Und glaub mir – das waren die kürzesten zwei Minuten meines Lebens!

jahresrueckblick 2023 pitch
Pitch, please! Thank you.

Denn frag dich mal selber: Was erzählst du, wenn du nur zwei Minuten Zeit hast? Ist so ein bisschen wie beim Speed-Dating. Was darf auf keinen Fall fehlen – und was lässt du besser weg? Just kidding! Jedenfalls sackte mir auf dieser Bühne ganz schön das Herz in die Hose. Denn vor Publikum zu präsentieren ist jetzt nicht gerade meine Komfortzone (wer kennt’s?).

Noch ein Learning dieses Jahres: Wer gründet, der merkt ziemlich schnell, wo noch Raum zur Verbesserung ist beziehungsweise woran er oder sie arbeiten könnte, um als Person und Unternehmer*in zu wachsen. Bei mir ist das sicherlich das Sprechen auf Bühnen. Zum Glück gibt’s dafür ja jede Menge Trainingsangebote auf dem Markt. Wohooo!

Und wer das ganze Jahr hart an dem eigenen Start-up gearbeitet hat, der darf am Ende auch ein klein wenig feiern. Das Jahr schloss mit einer fulminanten Gala aka Abschlussfeier des Do What You Love Programms.

jahresrueckblick 2023 dezember
Oh. What. A. Night! Oh. What. A. Year!

Ich war das ganze Jahr über so busy, dass ich nicht wirklich auf eine Gala vorbereitet war. Aber egal – es ging schließlich weniger darum, hier eine große Show hinzulegen als darum, sich selbst und die Errungenschaften des Jahres zu feiern. Und das taten wir.

Oh What A Year!
Celebrate your wins! Ist wichtig im Leben 🙂

2023, du hast Walt Disney alle Ehre gemacht!

2023, ich weiß gar nicht, wie ich dich in Worte fassen soll. Du warst anstrengend, überraschend, du hast mich gechallenged, an meine eigenen Grenzen und darüber hinaus gebracht und vor allem eins: restlos begeistert!

„If You Can Dream It, You Can Do It“ – nach diesem Jahr muss ich sagen, ich hätte keinen passenderen Titel für diesen Jahresrückblick finden können. Denn woran Walt Disney schon immer glaubte, das zeigte sich in meinem Jahr 2023 mit aller Deutlichkeit: Glaube versetzt Berge! Na gut, zusammen mit einer gewissen Hartnäckigkeit und Fokus auf das eigene Ziel. Aber es funktioniert.

Ich bin meinem Traum, DOWHATYOULOVE.ACADEMY in ein Unternehmen zu verwandeln, 2023 einen großen Schritt näher gekommen. Dank eines großartigen Netzwerks an Freunden, Unterstützern, Wegbegleitern, und Fans der Academy. Und wie ich schon bei Linkedin im Dezember sagte:

2023 was somewhat crazy.

Now I’m ready for 2024!

Mein Jahr 2023 in Zahlen


Januar: Mit 3 Artikeln startete mein Blog zum Beginn des Jahres.

Februar: 19 E-Mails schickte ich an den indonesischen Schriftdesigner, bis ich entnervt aufgab.

März: 28.750 Dollar besaß ich, als wir das Monopoly-Spiel unfertig beendeten.

April: Mit 1.000.000 Dollar wurde ich spontan zur Startup-Millionärin.

Mai: Nach 4 Stunden Schlaf konnte ich beim Start-up Camp die Axt nicht mehr geradeaus werfen.

Juni: 5 Anläufe brauchte ich bei der Fuckup Night, um das Twinni-Eis korrekt in zwei Teile zu brechen.

Juli: 10 Euro kostete das Ticket zum Munich Startup Festival, die wohl beste Investition aller Zeiten.

August: 8 Calippo Cola habe ich mir an Seen mit glasklarem Wasser gegönnt.

September: 90 Minuten dauerte mein Impulsvortrag über die Auslandsmöglichkeiten nach dem Abi.

Oktober: 56 saure Schlangen habe ich im Oktober gegessen (Geschmack: Erdbeere).

November: 20 Female Founders der Hochschule München haben das EXIST-Stipendium bekommen.

Dezember: 120 Sekunden aka 2 Minuten durfte der Business-Pitch dauern und keine Sekunde länger.

Meine Ziele und Projekte 2024


Noch ein Learning 2023 war, dass man die Dinge manchmal einfach auf sich zukommen lassen muss. In diesem Sinne lasse ich meine Ziele für DOWHATYOULOVE.ACADEMY an dieser Stelle einfach mal offen.

Aber eins noch – ich konnte es mir gegen Ende dieses Jahres dann doch nicht nehmen lassen, auf den letzten Drücker noch einen Glückskeks zu öffnen. Nachdem ich mich an meinem Geburtstag zu Jahresbeginn gegen einen Keks gewehrt hatte, wenn du dich als aufmerksame*r Blogleser*in vielleicht noch an das Januar-Kapitel erinnerst.

Die Message lasse ich einfach mal so stehen… 🙂

2024, ich freue mich auf dich!

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To be continued…

Starte ins Ausland nach dem Abi

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