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Real Talk! 3 Gründe, warum du definitiv auch ohne reiche Eltern in ein Auslandsjahr nach dem Abi starten kannst (und wirst!)


Ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr nach dem Abi – geht das denn? Schließlich klingeln bei den meisten Menschen beim Gedanken an die vermuteten Kosten für ein Auslandsjahr erstmal die finanziellen Alarmglocken. „Meine Eltern sind nicht reich“, sagte eine Schülerin namens Alina zu mir, für deren 11. Klasse eines Münchner Gymnasiums ich letztens eine Präsentation über die verschiedenen Auslandsmöglichkeiten nach dem Abi gehalten habe.

Bei ihrem Satz schossen mir die Tränen in die Augen. Warum? Weil ich in ihren Augen die Verzweiflung sah. Die Verzweiflung über den Glauben, dass nach dem Abi ein Auslandsjahr ohne reiche Eltern nicht möglich sei. Die Verzweiflung darüber, dass die tollen Möglichkeiten, die ich ihr und ihrer Klasse kurz vorher aufgezeigt hatte, für sie immer nur eine Wunschvorstellung bleiben würden.

Die Verzweiflung darüber, dass andere bessere Chancen hätten, ihren Auslandsträumen nach dem Abi zu folgen, als sie es aufgrund ihrer Herkunft und der finanziellen Umstände ihrer Familie hat. Dabei sei ihr großer Traum doch, einmal Südkorea kennenzulernen, sagte sie mir.

Was sie nicht wusste, war, dass meine Story eine ganz ähnliche ist wie ihre. Auch ich wollte ins Ausland nach dem Abi und hatte keine reichen Eltern. Da mein Vater früh starb und meine Mutter infolgedessen allein erziehend war, war das Geld bei uns zuhause immer knapp. Für meinen Traum vom Auslandsjahr gab es kein Budget und die teure Abenteuerreise durch Südostasien, die manche meiner Mitschülerinnen von ihren Eltern zum Abitur geschenkt bekommen haben, war für mich nicht drin. Das war mir schon in der Mittelstufe klar.

Meinen Auslandstraum aufzugeben, kam für mich allerdings nicht infrage (ich war schon immer stur, ha!). Deshalb habe ich nach Wegen gesucht, um mir meinen Traum vom Auslandsjahr nach dem Abi selbst zu verwirklichen. Und auch selbst zu finanzieren. Wenn ich also behaupte, dass ein Auslandsjahr ohne reiche Eltern definitiv möglich ist oder andersrum, dass du keine reichen Eltern brauchst, um ins Ausland nach dem Abi zu starten, dann spreche ich nicht aus grauer Theorie, sondern aus eigener Erfahrung.

Und weil ich nicht will, dass Auslandsträume nach dem Abi jemals wieder an sozialen oder finanziellen Hürden platzen, habe ich DOWHATYOULOVE.ACADEMY gegründet. Denn hier geht es darum, wie du dir mit Plan und Köpfchen dein Auslandsjahr nach dem Abi selbst organisierst und selbst finanzierst. Völlig unabhängig davon, ob deine Eltern die finanziellen Mittel für eine exorbitant teure Weltreise haben oder nicht.

Es geht darum, das richtige Programm zu wählen (und das ist keine Weltreise!) und vorab schon die nötigen Ersparnisse zu generieren. Es geht darum, bereits als Schüler*in smarte Entscheidungen zu treffen und dir Skills und Fähigkeiten anzueignen, die dich später im Leben und beim Berufsstart weiterbringen. Es geht darum, Dinge vor und nach dem Abi zu tun, die dich als Person wachsen lassen und von denen du auch später im Leben und im Beruf immer wieder profitieren wirst.

All das leistet die Abenteuerreise durch Südostasien übrigens nicht, nur so am Rande erwähnt. Ich kann also froh sein, dass ich gezwungen war, meine eigenen Wege ins Ausland zu finden. Denn jeder meiner Auslandsaufenthalte hat mich unglaublich weitergebracht – sprachlich, persönlich und beruflich. Und genau das wird auch dir gelingen!

Bis heute habe ich sechs Jahre im Ausland gelebt, in den USA, Australien, China, Thailand und London – ohne reiche Eltern und auch ohne einen großzügigen Freund, Partner oder Mann, der mich in irgendeiner Form durchgefüttert hätte. Weil ich einmal verstanden habe, wie ich mir meine Auslandsträume effektiv und finanzschlau selbst verwirklichen kann. Und genau dieses Wissen gebe ich hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY an dich weiter.

Und wenn du dir jetzt denkst: Cool, ich will eigentlich auch ins Ausland nach dem Abi, aber habe keine reichen Eltern (oder du hast auch einfach keinen Plan, wie du schlau an die Sache rangehst), dann buche dir doch einfach ein kostenloses Kennenlernen mit mir, Julia! Du kannst mich völlig unverbindlich and for free kennenlernen und mir all deine Auslandsfragen stellen. Oder einfach nur hi sagen – völlig up to you! Also, worauf wartest du? Ich freu mich auf dich!

So, jetzt geht’s aber los! Drei Gründe, warum du definitiv keine reichen Eltern brauchst, um nach dem Abi ins Ausland zu starten. Meine persönliche Erfahrung – für dich!

Alina aus der 11. Klasse in München: This one is for you! 🙂

Grund 1: Du hast als Schüler*in selbst die Möglichkeit, dir Ersparnisse aufzubauen (und solltest das auch tun!)

Also, Freund*innen der Auslandsabenteuer! Bevor wir uns mit dem Thema der Kosten für ein Auslandsjahr beschäftigen – dazu gleich – starten wir mit einem ganz grundlegenden Aspekt, der wichtig ist bei der Frage, wie und ob du ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr nach dem Abi gehen kannst.

Das große Problem, das ich bei Schüler*innen sehe, die ins Ausland nach dem Abi wollen, ist: Sie haben für ihren eigenen Traum finanziell nicht vorgeplant. Dabei ist es erstmal irrelevant, ob die angenommenen Kosten für ein Auslandsjahr nach dem Abi hoch oder niedrig sind, denn die Thematik bleibt die gleiche: Wer keine Ersparnisse hat, für den wird das Auslandsjahr generell schwierig. Warum ist das so?

Bei der Organisation eines Auslandsjahres nach dem Abi fallen Kosten an, die du kontinuierlich decken musst – seien es Visumskosten, Kosten für Impfungen, für Versicherungen oder einfach, um genug Ersparnisse auf dem Konto bei der Einreise in bestimmte Länder vorweisen zu können.

Bestes Beispiel ist Australien. Wer dort ein Jahr lang Work & Travel machen will, muss bei Einreise ins Land über umgerechnet etwa 3.000 Euro Guthaben auf dem Girokonto verfügen. Ist Vorgabe der australischen Regierung, um sicherzustellen, dass die Working Holiday Maker nicht irgendwann pleite gehen und dem australischen Staat finanziell zur Last fallen. Wer das nicht hat, kommt gar nicht erst rein nach Down Under. Ist bei anderen Ländern übrigens auch so.

Was es sonst noch bei Work & Travel in Australien zu beachten gilt und warum es eine großartige Auslandsmöglichkeit nach dem Abi ist, habe ich übrigens hier für dich gesammelt: Work & Travel in Australien: 10 Facts über das beliebte Jahr Down Under. Klick dich direkt im Anschluss rein, wenn du den Artikel noch nicht kennst.

Warum du ein Auslandsjahr definitiv ohne reiche Eltern realisieren kannst, hat erstmal folgenden Grund: Ja, es gibt Kosten, die in der Vorbereitungsphase deines Jahres auf dich zukommen und ebenfalls ja, du musst Geld auf dem Konto haben, wenn du ins Ausland nach dem Abi starten willst. Aber was dieses Geld definitiv nicht sein muss: das deiner Eltern!

Denn als Schüler*in darfst du neben der Schule arbeiten und das solltest du auch tun. Ich habe es übrigens auch getan, da ich keine Finanzspritze von zuhause für mein Auslandsjahr bekommen habe. Die Tätigkeiten, die du ausführen und die Jobs, die du annehmen darfst, hängen von deinem Alter ab. Was schon früh geht, sind leichte Babysitting-Jobs, die dir ein erstes zusätzliches Taschengeld in die Kasse spülen.

Ab 16 Jahre wird es schon spannender, denn dann kannst du Jobs mit mehr Verantwortung übernehmen, die dir auch einen höheren Stundenlohn bringen, wie zum Beispiel Regale einräumen im Supermarkt. Generell gilt: Je älter du bist und je anspruchsvoller der Job wird, desto mehr springt für dich raus. Du solltest bei der Wahl deines Nebenjobs also diejenigen Jobs bevorzugen, wo du möglichst viel Verantwortung trägst, denn dann wird tendenziell mehr bezahlt.

Wer ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr starten will, der ist für das Aufbauen eigener Ersparnisse selbst verantwortlich und deshalb gilt es, hier smarte Entscheidungen zu treffen – was den Arbeitgeber, die Tätigkeit an sich und den Stundenlohn betrifft.

Alle Details, was ab welchem Alter möglich ist und mit welcher Art von Jobs ich als Schülerin meine Ersparnisse strategisch aufgebaut habe sowie mehr Schülerjob-Ideen erfährst du hier: Sparen fürs Auslandsjahr nach dem Abi (Teil 2): Mehr Geld einnehmen. Check it out!

Was ich dir damit sagen will: Du hast als Schüler*in selbst die Möglichkeit, dir neben der Schule Ersparnisse aufzubauen und solltest das auch tun. Das ist völlig unabhängig von deinen Eltern und es spielt absolut keine Rolle, ob deine Familie reich ist oder nicht. Denn wenn du ins Ausland nach dem Abi willst, dann solltest du dir dein Auslandsjahr ohnehin in jedem Fall selbst finanzieren. Nur so lernst du mit Geld umzugehen, erste Erfolgserlebnisse zu haben und wächst als Person.

Gilt übrigens auch für diejenigen, deren Eltern ihnen theoretisch das Auslandsjahr finanzieren würden. Fakt ist: Das ist zwar bequem, aber gar nicht so smart für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Also, selbst wenn deine Eltern dir theoretisch die Kohle geben würden, empfehle ich dir, deiner eigenen Weiterentwicklung zuliebe selbst den Hintern zusammenzukneifen und für deinen Auslandstraum nach dem Abi zu arbeiten.

Sich einfach ins gemachte Nest zu setzen, bringt selten jemanden voran im Leben. Oder wie es so schön heißt: Great things never came from comfort zones. Und da steckt 100% Wahrheit drin.

Also, halten wir fest: Ein Auslandsjahr ohne reiche Eltern ist prinzipiell schon mal aus dem Grund möglich, dass du mit Schülerjobs Schritt für Schritt beginnen kannst und solltest, deine Ersparnisse aufzubauen. Dafür sind deine Eltern nämlich nicht verantwortlich, sondern alleine du selbst. Und weiter geht’s!

Grund 2: Ein Auslandsjahr kostet dich so gut wie gar nichts, wenn du das richtige Programm wählst (no kidding!)

Dass du dein Auslandsjahr generell selbst finanzieren solltest, da sind wir uns also einig. 🙂

Kommen wir zum nächsten Punkt, nämlich den Kosten für ein Auslandsjahr. Das ist tatsächlich eines meiner Lieblingsthemen und zwar deshalb, weil es so viel Unwissenheit gibt, was die Kosten betrifft, wenn du ein ganzes Jahr nach dem Abi ins Ausland willst. Aber von vorne.

Fakt ist: Ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr funktioniert dann einwandfrei, wenn du die richtige Programmentscheidung triffst. Und auch diese Entscheidung liegt – wie die mit den Schüler-Nebenjobs – einzig und allein bei dir. Problem ist: Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt, um ins Ausland nach dem Abi zu kommen und zwar – und jetzt kommt’s – nicht irgendwie, sondern finanzschlau.

Was heißt das? Bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY gelten drei Grundsätze: Dein Auslandsjahr nach dem Abi muss 1.) dich persönlich weiterbringen, 2.) dir beruflichen Mehrwert liefern und 3.) sich selbst finanzieren. Die Punkte 1 und 2 sind clever im Hinblick auf deine berufliche Zukunft und deinen Jobeinstieg, der ja irgendwann zwangsweise kommt. Punkt 3 ist einfach nur finanzschlau. Und deshalb sehen wir uns Punkt 3 jetzt einmal genauer an.

Dass sich dein Auslandsjahr selbst finanzieren soll und muss, ist ein elementarer Grundsatz hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY und Teil meiner eigenen Auslandsstrategie. Ich hätte niemals sechs Jahre im Ausland leben können, wenn ich diesen Grundsatz nicht jederzeit und rigoros befolgt hätte. Erinnere dich: Wir sprechen hier von der Möglichkeit, ein Auslandsjahr ohne reiche Eltern umzusetzen. So wie ich es eben auch getan habe.

Das geht nur, indem du diesen Grundsatz genauso fest verinnerlichst, wie ich es getan habe und immer noch tue. Dein Auslandsaufenthalt nach dem Abi muss sich selbst finanzieren. Full stop. Das bedeutet konkret: Du musst ein Programm oder eine Art von Auslandsaufenthalt wählen, der dich kein Geld kostet, sondern dir in irgendeiner Form Geld in die Kasse spült.

Dabei geht es nicht darum, ein großes Vermögen während deines Auslandsjahres anzuhäufen. Es geht darum, dass du so viel Geld generierst, dass deine alltäglichen Kosten während deines Jahres im Ausland gedeckt sind. Sprich: Miete, Essen, öffentlicher Nahverkehr. Vielleicht noch die Impfungen und Versicherungen und der Flug vorab. Aber das ist optional, denn diese Kosten hast du ohnehin schon vorab durch deine Ersparnisse gedeckt.

Wichtig ist, die laufenden Kosten durch Einnahmen vor Ort zu kompensieren, während du im Ausland lebst und dort eine großartige Zeit hast, so dass du deine Ersparnisse aus Deutschland vor Ort im Ausland idealerweise nicht angreifen musst.

Die laufenden Kosten sind logischerweise von Land zu Land unterschiedlich. In Thailand sind sie geringer als in Japan, in Australien höher als in Indonesien. Diesen Aspekt solltest du bei der Wahl deines Ziellandes ebenfalls mit berücksichtigen. Denn die laufenden Kosten vor Ort bestimmen zusammengerechnet die Kosten für ein Auslandsjahr bzw. dein Auslandsjahr.

Aber wie schaffst du es nun, dass sich dein Auslandsaufenthalt selbst finanziert? Du musst ein Programm wählen, bei dem du vor Ort gegen Bezahlung arbeiten kannst. Alles andere: Finger weg! Du musst Geld in deine Kasse spülen, anstatt irgendeinem Reiseveranstalter Geld zu geben. Deshalb ist der Grundsatz bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY: Wir sagen immer und rigoros NEIN zu völlig überteuerten Gruppenreisen kommerzieller Reiseveranstalter.

Und nur, wenn auch du NEIN sagst zu irgendwelchen „Rette die Erde“-Gruppenreisen mit anderen Deutschen, die unter dem Deckmantel von Auslandspraktika oder gar Freiwilligenarbeit im Ausland verkauft werden, kannst du das tun, worum es hier geht. Nämlich ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr nach dem Abi starten.

Das Problem mit den „Rette die Erde“ oder „Finde dich selbst“-Gruppenreisen ist, dass sie dir eben kein Geld in die Kasse spülen. Im Gegenteil, sie kosten. Und nicht zu knapp. Wenn du schlau bist, dann kannst du für das Geld, das eine solche 6-8-wöchige Gruppenreise kostet, deine kompletten Vorbereitungskosten für ein ganzes Auslandsjahr bezahlen plus noch ein Jahr lang hier und da von deinen Ersparnissen etwas dazu schießen, wenn es in deinem Auslandsjahr einmal finanziell knapp wird.

Warum Arbeiten im Ausland übrigens auch deiner Persönlichkeit und deinem Jobeinstieg einen echten Boost gibt, erfährst du hier: Skills 4 Future: Warum dich Arbeiten im Ausland nach dem Abi beruflich weiterbringt, aber eine Gruppenreise nicht.

Also, sei smart! Ein Auslandsjahr ohne reiche Eltern klappt dann, wenn du die richtige Entscheidung für das triffst, was du vor Ort im Ausland tust. Ich habe in meinem ganzen Leben übrigens nie eine Gruppenreise gebucht, um irgendwo Schildkröten zu retten oder mich selbst zu finden. Deshalb habe ich mich auch nicht direkt nach dem Abi finanziell ruiniert und konnte so viele Jahre im Ausland leben und eigenständig die Welt bereisen.

Die Strategie war, dass ich immer und überall gearbeitet habe und so meine laufenden Kosten im Ausland gedeckt habe. Ob es in den USA war, in Thailand oder in Australien. Das Ergebnis war, dass ich meine Ersparnisse aus Deutschland (natürlich hatte ich welche) im Ausland nicht angreifen musste. Und genau das muss auch dein Ziel sein.

Du siehst, die Kosten für ein Auslandsjahr sind kein schwerwiegendes Thema, wenn du finanzschlau an die Sache rangehst. Noch ein Beweis dafür, dass ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr nicht nur ein Mythos ist, sondern absolut realisierbar. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür und dir wird das garantiert auch gelingen. 🙂

Grund 3: Hier bekommst du mein Wissen und meine Strategien, um finanzschlau in dein Auslandsjahr zu starten

So, Freund*innen der Auslandsabenteuer, wir sind fast am Ende. Der dritte und letzte Grund ist eigentlich ziemlich selbsterklärend, wenn du bis hierhin gelesen hast. Ich habe DOWHATYOULOVE.ACADEMY gegründet, damit niemand mehr den eigenen Auslandstraum nach dem Abi verwirft, nur weil die eigenen Eltern nicht wohlhabend sind.

Ich hoffe, dass ich dir klar machen konnte, dass es absolut keine Rolle spielt, wie viel Geld die eigenen Eltern haben oder verdienen oder dir für dein Auslandsjahr nach dem Abi geben können oder wollen. Wenn du ins Ausland nach dem Abi willst, dann liegt es an dir, deinen Weg für dich zu ebnen, indem du dir Ersparnisse anlegst und dann das richtige Programm wählst, das dich eben nicht direkt nach der Schule finanziell zu Fall bringt.

Die Kosten für ein Auslandsjahr sind bei weitem nicht so hoch, wie du zu Beginn dieses Artikels vielleicht gedacht hast, oder? Und genau das ist mein Angebot hier an dich: Du bekommst mein Wissen aus meinen sechs Auslandsjahren und meine persönlich aufgebauten und erprobten Strategien, damit dein Traum vom Auslandsjahr nach dem Abi auch für dich Wirklichkeit wird.

Wie genau kannst du von meinem Wissen profitieren? Indem du meinen Blog verfolgst. Hier kommt fast wöchentlich ein neuer Artikel dazu. Die Themen reichen von der richtigen Programmwahl über Finanztipps und -strategien bis hin zu spannenden Interviews mit Expert*innen, die erzählen, welche Bedeutung Auslandserfahrung nach dem Abi für den späteren Berufseinstieg hat. Es geht um Work & Travel, Auslandspraktika und Freiwilligenarbeit im Ausland und wie du smart an deren Planung und Umsetzung herangehst. Und natürlich darum, wie du ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr startest.

Zudem gibt’s im Blog meine persönlichen Erfahrungsberichte zu allen möglichen Themen, die du keinesfalls verpassen solltest, wie zum Beispiel über das Wohnen in einer internationalen WG im Ausland, über mein Praktikum in Thailand (und warum du unbedingt auch eins machen solltest) und über den großen DOWHATYOULOVE-Sprachkursvergleich Barcelona gegen Mexiko. Na, was glaubst du? Wo lernt es sich besser Spanisch? Keine Ahnung? Check it out!

Wenn du noch ganz am Anfang stehst, dann schnapp dir doch jetzt gleich deinen persönlichen Starter Guide für 0 Euro. Darin steckt ein Test, der dir in nur fünf Minuten eine Antwort auf die Frage gibt, ob du der Typ für ein Auslandsjahr nach dem Abi bist. Also, download away!

Und wenn du ganz spezifische Fragen hast, dann buche dir einfach ein unverbindliches Kennenlernen mit mir und löchere mich 20 Minuten lang völlig kostenlos mit all deinen Auslandsfragen. Ich freu mich auf dich!

Ach ja, Instagram gibt’s natürlich auch. Folge mir, um immer auf dem Laufenden zu bleiben, wenn du es nicht eh schon tust und um immer mit mir in Kontakt zu bleiben.

Ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr – bist du bereit, es anzugehen?


In diesem Artikel haben wir uns angesehen, warum du auch ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr deines Lebens nach dem Abi starten kannst (und wirst!). Wir haben besprochen, dass die Kosten für ein Auslandsjahr bei weitem nicht so hoch sind, wie es in den Köpfen aller möglichen Menschen verankert ist – vor allem bei denjenigen übrigens, die selbst noch nie ein Auslandsjahr nach dem Abi gemacht haben. Gefährliches Halbwissen also, das dir ab sofort nichts mehr anhaben kann! 😉

Ich habe dir erklärt, warum es meiner Meinung nach Sinn macht, die Ersparnisse für dein Auslandsjahr nach dem Abi immer selbst anzulegen und dass sich ein Auslandsjahr selbst finanzieren muss, um in die Kategorie „smarte Finanzentscheidung“ zu fallen, die wir hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY absolut lieben – und du ab sofort hoffentlich auch. 🙂

Wir haben auch besprochen, warum du NEIN sagen solltest zu teuren Gruppenreisen, wenn du ins Ausland nach dem Abi starten willst. Weil die Gruppenreise eines kommerziellen Reiseveranstalters eben keine smarte Finanzentscheidung ist und kein sinnvoller Schritt, wenn du finanzschlau und ohne reiche Eltern ins Auslandsjahr starten willst. Und darum geht es in diesem Artikel und generell bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY schließlich.

Ich selbst hätte als 16-Jährige übrigens nie gedacht, dass ich als Kind einer allein erziehenden Mutter jemals so viel Zeit im Ausland leben und dabei die ganze Welt sehen würde, wie ich es tatsächlich getan habe. Ich denke, es ist meiner Hartnäckigkeit geschuldet und meinem festen Glauben daran, dass ich dasselbe erreichen und haben kann wie meine Mitschüler*innen, die nicht aus finanziell limitierten Familien kamen.

Rückblickend muss ich sagen, dass ich viel mehr geschafft und viel mehr von der Welt gesehen habe als diejenigen Mitschülerinnen, die damals zum Abi die Abenteuerreise durch Südostasien von ihren Eltern geschenkt bekommen haben. Und genau das kannst du auch! Warum?

Weil ich im Gegensatz zu ihnen gelernt habe, mir mit Plan, Köpfchen und Durchhaltevermögen meine Träume und Ziele zu erarbeiten und dabei extrem schnell selbständig zu werden. Und das ist nicht nur für die eigene Persönlichkeit wichtig, sondern auch für den späteren Berufseinstieg, was ich ja an der ein oder anderen Stelle bereits erwähnt habe.

Was lernen wir also daraus? Dass sich nicht alle gefühlten Nachteile im Leben auch zu unserem Nachteil ausspielen müssen. Sondern dass unsere Nachteile manchmal sogar zu unseren Vorteilen werden.

In diesem Sinne, liebe Alina: Follow your dreams and DOWHATYOULOVE! Südkorea wartet auf dich! 🙂

Starte ins Ausland nach dem Abi

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