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Sparen fürs Auslandsjahr nach dem Abi (Teil 2): Mehr Geld einnehmen


Wenn du ein Auslandsjahr nach dem Abi planst, solltest du dir frühzeitig über das Thema Geld Gedanken machen. Dass schon während der Planung eines Auslandsjahres einige Kosten auf dich zukommen, hast du bereits in meinem Blogartikel „Sparen fürs Auslandsjahr (Teil 1): Weniger Geld ausgeben“ erfahren.

Dort habe ich dir außerdem fünf Tipps an die Hand gegeben, mit denen du im Alltag ganz leicht weniger Geld ausgibst und so Ersparnisse für dein Auslandsjahr anlegst.

Wer nach dem Abi ins Ausland will, muss einen Finanzplan haben.
Wer nach dem Abi ins Ausland will, muss einen Finanzplan haben. @Sydney, Australien.

Es ging also darum, mit einfachen Methoden deine Ausgaben zu reduzieren. Und zwar ohne im Alltag auf Dinge verzichten zu müssen, die dir Spaß machen. Falls du den ersten Teil zum Thema Sparen fürs Auslandsjahr noch nicht gelesen hast, geht’s hier entlang.

Jetzt sehen wir uns Baustein 2 an, der beim Sparen fürs Auslandsjahr wichtig ist, nämlich: Mehr Geld einzunehmen. Ich habe auch diesmal fünf Tipps für dich, mit denen du als Schülerin deine Einnahmen erhöhen und mehr Geld für dein Auslandsjahr zusammenbekommen kannst. Also, los geht’s!

Der zweite Baustein: Mehr Geld einnehmen

Wenn du für ein großes Ziel wie ein Auslandsjahr sparen willst, musst du prinzipiell an zwei Stellschrauben drehen: Du musst deine Ausgaben reduzieren und deine Einnahmen als Schülerin erhöhen. Daran geht kein Weg vorbei, wenn du nicht mit Eltern gesegnet bist, die dir dein Auslandsjahr finanzieren.

Ich hatte diese Eltern übrigens auch nicht. Als Tochter einer alleinerziehenden Mutter blieb mir nichts anderes übrig, als selbst kreativ zu werden. Ich musste Wege finden, um meinen Traum vom Auslandsjahr nach dem Abi selbst zu verwirklichen.

Soviel vorab: Ich habe es geschafft, mir 15 Monate in den USA ohne Unterstützung von Zuhause selbst zu finanzieren. Und dir gelingt das auch!

Shoppen oder für Erlebnisse sparen - du entscheidest!
Shoppen oder für Erlebnisse sparen – du entscheidest! @Sydney

Tipp 1: Mach einen Kassensturz!

Bevor du anfangen kannst, dir einen Finanzplan zu machen und deine Einnahmen strategisch zu erhöhen, benötigst du eine Grundlage: den Kassensturz! Mit dem Kassensturz kannst du sofort loslegen. Kassensturz heißt: Du schaust, wie viel Geld du überhaupt hast.

Wo flattern Scheine rum? Wie viel steckt im Geldbeutel? Was schlummert auf Sparkonten? Was ist in der letzten Geburtstagskarte von Oma noch drin? Check das und schreib es auf. Nimm dir am besten direkt einen Zettel und schreib darauf: „Kassensturz – Meine Ersparnisse für mein Auslandsjahr am (heutiges Datum)“.

Wie du als nächsten Schritt zukünftig deine Einnahmen und Ausgaben trackst und warum das wichtig ist, habe ich dir im Artikel „Sparen fürs Auslandsjahr (Teil 1): Weniger Geld ausgeben“ erklärt. Die Wunderwaffe dabei heißt Haushaltsbuch.

Solltest du noch kein Jugendkonto oder Sparkonto haben, findest du in diesem Artikel auch nützliche Hinweise zu Gebührenfallen bei vermeintlich kostenlosen Jugendkonten. Also, check it out!

Aber zurück zum Thema Kassensturz. Ziel der Aktion ist, dass du ein Gespür für deine Finanzen bekommst und weißt, wie viel Geld du besitzt. Sobald du weißt, was du hast, mach den folgenden Test: Schau mal, was ein Return Flight, also Hin- und Rückflug, in dein Lieblingsland kosten würde. Das geht zum Beispiel bei fluege.de oder Skyscanner.

Lust auf einen Flug nach Down Under? Step 1: Preise recherchieren!
Lust auf einen Flug nach Down Under? Step 1: Preise recherchieren!

Gib einen Abflughafen in der Nähe deines Wohnortes, einen Zielflughafen und einfach mal ein beliebiges Datum ein. Dann lässt du dir die Flugpreise anzeigen. So hast du einen ersten Anhaltspunkt, wie viel dich allein der Flug in dein Auslandsjahr etwa kosten würde und wie weit du nach dem Kassensturz von diesem Betrag entfernt bist. Erledigt? Super, dann weiter zum nächsten Tipp!

Tipp 2: Lass dir ab sofort Geldgeschenke machen!

Nach dem Kassensturz weißt du nun, wie es um deine Finanzen steht. Du weißt, wie viel Geld dir gehört. Vermutlich wird es für ein Auslandsjahr noch lange nicht genug sein. Nun ist es also an der Zeit, darüber nachzudenken, wie du deine Einnahmen erhöhen kannst. Du willst und musst ab sofort mehr Geld zur Seite legen, denn deine Mission lautet schließlich: Sparen fürs Auslandsjahr. Also, was tun?

Schritt Nummer 1: Sag unnützen Geschenken den Kampf an! Das hundertste Paar Weihnachtssocken, irgendwelcher Dekokram der Marke Staubfänger, der fünfte Schlafanzug, auf den du noch nie Bock hattest. Du musst deine Verwandtschaft dazu erziehen, diese Geschenke in Zukunft sein zu lassen.

Was sie dir stattdessen schenken sollen, ist Geld. Easy und simpel. Leicht zu erklären und für Onkel, Tante und Co. hoffentlich genauso leicht umzusetzen. Eine süße Weihnachtskarte mit hübschem Schein drin – das ist alles, was du brauchst, um deinem Ziel, nämlich Sparen fürs Auslandsjahr, näher zu kommen.

Du brauchst keinen Kram, wenn deine Mission "Sparen fürs Auslandsjahr" ist.
Du brauchst keinen Kram, wenn deine Mission „Sparen fürs Auslandsjahr“ ist.

Merke: Du brauchst Geldgeschenke. Immer und überall! Zum Geburtstag, zum Zeugnis, zu Weihnachten. Geldgeschenke sind deine allerbesten Freunde. Und nicht irgendwelcher Kruscht, der kaputtgeht, einstaubt oder einfach nur sinnlos ist.

Und wo du dich ein Jahr später eh nicht mehr erinnerst, dass du das Zeug überhaupt hast. Also, Schluss damit! Dein Motto muss ab sofort lauten: Nur Bares ist Wahres. Und genauso ist es, wenn du Sparen fürs Auslandsjahr ernsthaft betreiben willst.

Schritt Nummer 2: Verhandle mehr Taschengeld! Als Schülerin ist Taschengeld wahrscheinlich deine einzige regelmäßige Einnahmequelle – zumindest so lange, bis du dir einen Nebenjob suchst, aber dazu später mehr. Wie viel Taschengeld für dein Alter angemessen ist, kannst du übrigens in der Taschengeldtabelle 2023 nachlesen.

Wenn du unter dem Richtwert liegst, solltest du definitiv mit deinen Eltern ins Gespräch gehen. Aber auch sonst. Versuch auf jeden Fall, eine Erhöhung deines Taschengelds zu verhandeln. Denn jeder Euro hilft dir, mehr Geld für dein Auslandsjahr beiseite zu legen und dein Ziel schneller zu erreichen.

Sparen fürs Auslandsjahr heißt Sparen für Erlebnisse.
Sparen fürs Auslandsjahr heißt Sparen für Erlebnisse. @Airlie, Australien.

Tipp 3: Weg mit dem unnützen Zeug!

Deine Verwandtschaft weiß jetzt also, dass sie nicht mehr mit Kruscht-Geschenken um die Ecke kommen braucht. Aber was tun mit den Flop-Geschenken der letzten Jahre? Genau – du verwandelst sie in Kohle! Ganz nach dem Motto: Des einen Leid, des anderen Freud!

Ich garantiere dir: Du findest für deine Geburtstags- und Weihnachts-Flops sicherlich unzählige dankbare Abnehmer*innen, die sich sehr über die Kruscht-Schnäppchen freuen werden. Die Einnahmen aus den Verkäufen gibst du aber nicht aus, sondern steckst sie in dein Ziel „Sparen fürs Auslandsjahr“.

Wo findest du nun die dankbaren Kruscht-Käufer*innen? Im Netz bei Ebay Kleinanzeigen, Vinted und Co. und natürlich auf dem Flohmarkt. Der Flohmarkt ist mein persönlicher Favorit und ein wahres Flopartikel-Paradies.

Aus eigener Flohmarkterfahrung kann ich dir sagen, dass du als Kruscht-Verkäuferin ganz schnell hundert Euro und mehr zusammenkriegen kannst. No kidding! Vorausgesetzt natürlich, dass die Verkaufsartikel in gutem Zustand sind. Du solltest Flop-Geschenke also auch immer in ihrer Originalverpackung lassen – dann bekommst du später mehr Geld dafür!

Außerdem schonst du Ressourcen und wirst zur Nachhaltigkeits-Queen, wenn du nicht benötigte Gegenstände weitergibst. Flop-Geschenke wegzuwerfen, ist also die schlechteste Option. Tu es nicht! Nimm sie mit auf den Flohmarkt, mach damit andere Menschen glücklich, möble deine Ersparnisse auf und tu was für die Umwelt.

Weg mit dem alten Zeug und rein ins Auslandsabenteuer!
Weg mit dem alten Zeug und rein ins Auslandsabenteuer! @Whitsunday, Australien.

Du siehst: Sparen fürs Auslandsjahr kann richtig Spaß machen und du kannst dabei etwas Gutes bewirken, indem du Umwelt und Mitmenschen eine Freude bereitest. Gleichzeitig hast du den Keller leer und die Schubladen easy entrümpelt. Ein dreifacher Jackpot, sozusagen.

Tipp 4: Schnapp dir einen Nebenjob!

Geldgeschenke und Flohmarkt-Verkäufe sind nur zwei Säulen auf deinem Weg ins Auslandsjahr. Extrem mächtig ist die dritte Säule: der Nebenjob! Gewusst? Schon ab 13 Jahren sind kleinere Schülerjobs mit Einwilligung deiner Eltern möglich.

Ab 16 Jahren kannst du in Sachen Nebenjob Vollgas geben – natürlich innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen für Jugendarbeit in Deutschland und sofern die Schule nicht unter dem Job leidet. Mit 16 kannst du beispielsweise Regale im Supermarkt auffüllen oder im Eisladen aushelfen. Mit 17 kannst du mehr Verantwortung übernehmen und zum Beispiel in Geschäften an der Kasse stehen.

Ich habe von 17 Jahren bis kurz vor dem Abi immer samstags im Möbelhaus an der Kasse gearbeitet und jede Menge Kruscht abkassiert. Das hat mir jeden Monat viel Geld aufs Konto gespült und zudem echt Spaß gemacht.

Generell gilt übrigens: Je mehr Verantwortung du trägst, desto höher fällt auch dein Stundenlohn aus. Beim Sparen fürs Auslandsjahr ist also ein Kassenjob effektiver als ein Job als Regaleauffüllerin. Und Zeitungen austragen ist vielleicht für 13-jährige interessant, die ihr Taschengeld aufbessern wollen.

Beim Sparen fürs Auslandsjahr ist der Zeitungsjob aber definitiv nicht die richtige Wahl, denn da ist der Stundenlohn einfach zu gering. Also Augen auf bei der Wahl des Nebenjobs! Denn was du willst, ist viel verdienen und wenige Stunden arbeiten, damit noch genug Zeit für die Schule bleibt.

Surfers Paradise in Australien ist ein beliebtes Ziel für Backpacker. Allerdings nicht gerade günstig.
Surfers Paradise in Australien ist ein beliebtes Ziel für Backpacker. Allerdings nicht gerade günstig.

Und wenn du dich nun fragst, was du im Nebenjob verdienen darfst – es ist eine ganz schöne Menge! Nämlich bis zu 520 Euro im Monat. Theoretisch geht zwar auch mehr, aber das ist die gesetzliche Freibetragsgrenze. Heißt: Darauf zahlst du keine Steuern. Jetzt weißt du, warum der Nebenjob die Macht hat, deine Ersparnisse innerhalb von kurzer Zeit extrem in die Höhe zu katapultieren.

Wenn du in einem Schulfach sehr gut bist, kannst du auch über Nachhilfestunden nachdenken. Es gibt diverse Nachhilfeinstitute, die immer auf der Suche nach Nachhilfelehrer*innen für alle möglichen Fächer sind. Nachhilfestunden sind in der Regel ähnlich gut bezahlt wie Kassenjobs.

Wieviel du jeden Monat tatsächlich verdienen kannst, kannst du dir easy ausrechnen. Gehen wir von dem Kassenjob im Möbelhaus aus. Angenommen, der Stundenlohn beträgt 15,00 Euro. An einem Samstag bist du acht Stunden im Einsatz beim Abkassieren von Kruscht. Du verdienst an einem Samstag also 120,00 Euro.

In einem Monat mit vier Samstagen sind das stolze 480,00 Euro. Davon wird dir keine Steuer abgezogen, da der Verdienst unter der Freibetragsgrenze liegt. Dir werden am Monatsende also die ganzen 480,00 Euro auf dein Konto überwiesen. Alles. Tutti completti. Klingt nach irre viel? Yep, das ist es!

Überleg dir mal, wie viel du jeden Monat davon für dein Auslandsjahr zur Seite legen kannst. Und wie schnell deine Ersparnisse bei tausend Euro und mehr liegen werden. Der richtige Nebenjob ist eine wahre Wunderwaffe, denn er katapultiert dich straight in dein Auslandsjahr!

Sparen fürs Auslandsjahr in Australien, wie wär's?
Sparen fürs Auslandsjahr in Australien, wie wär’s? @Brisbane, Australien.

Der Nebenjob hilft dir, dir selbst deinen Traum vom Auslandsjahr nach dem Abi zu erfüllen. Egal, was deine Eltern sagen, denken oder ob sie dir Geld für dein Auslandsjahr geben können oder nicht. Du allein hast die Power, dass dein Traum in Erfüllung geht. Und das ist doch ein richtig gutes Gefühl, oder nicht?

Tipp 5: Stell den Führerschein hinten an!

Wie ist das eigentlich mit dem Führerschein? Steht der auf deiner Wunschliste zu deinem 18. Geburtstag? Oder hast du darauf eh keinen Bock, weil Autofahren aus Umweltgesichtspunkten echt unsexy ist? Und teuer ist Autofahren ja sowieso – denk an Autokauf, Versicherungen, Benzin und unzählige Strafzettel… 😉

Worauf ich hinaus will, ist Folgendes: Frag dich, ob du den Führerschein wirklich brauchst und wenn ja, wie dringend. Musst du ihn sofort zu deinem 18. Geburtstag haben, damit du als Queen of the Hood durch die Gegend kurven kannst? Oder wohnst du ohnehin in einem größeren Ort oder einer Stadt mit gutem Nahverkehrssystem? Könntest du also erstmal weiterhin mit Bus und Bahn von A nach B kommen?

Die Frage nach dem Führerschein spielt beim Thema Sparen fürs Auslandsjahr in der Tat eine wichtige Rolle. Warum? Weil der Führerschein teuer ist. Aktuellen Zahlen zufolge kostet dich der Führerschein zwischen 1.500 und 2.500 Euro.

Wie viel genau, das ist von deinem Bundesland und von der Anzahl der von dir benötigten Fahrstunden abhängig. Und wenn du durch die Theorie- oder Fahrprüfung rasselst, dann wird’s nochmal richtig viel teurer. Jede*r dritte Fahrschüler*in schafft eine der beiden Prüfungen übrigens nicht beim ersten Mal. Das ist kostentechnisch so richtig bitter.

Statt also einen Führerschein zu machen, den du vielleicht gar nicht sofort brauchst (oder gar nie brauchst), könntest du diese 1.500 bis 2.500 Euro genauso gut in dein Auslandsjahr nach dem Abi stecken. Und den Führerschein auf deine Rückkehr aus dem Ausland vertagen. Oder auf den Zeitpunkt, wenn du deinen ersten Job und ein erstes Einkommen hast.

Ich habe meinen Führerschein übrigens mit 17 gemacht und seitdem so gut wie nie benötigt. Ich habe immer in Städten mit gutem Nahverkehrsnetz und chronischem Parkplatzmangel gewohnt. So kommt es, dass ich noch nie ein Auto besessen habe. Und wer kein Auto hat, der fährt auch nie. Beziehungsweise sehr selten. Hätte ich rückblickend den Führerschein gebraucht? Hmm. Eher nicht.

Surfschein statt Führerschein -  na, wie wär's?
Surfschein statt Führerschein – na, wie wär’s?

Was ich dir sagen will: Du musst nicht direkt mit 17 oder 18 den Führerschein machen, wenn du nicht tatsächlich so am A der Welt wohnst, dass er für dein weiteres Überleben unbedingt und absolut notwendig ist. Denk drüber nach, ob das viele Geld in einem Auslandsjahr nach dem Abi nicht sinnvoller aufgehoben ist.

Den Führerschein kannst du später immer noch machen – wenn du ihn denn dann noch benötigst. Vielleicht studierst du später auch in einer großen Stadt und das Thema Führerschein erledigt sich von selbst. Weil du in einer deutschen Großstadt einfach keinen brauchst.

Was du allerdings bedenken solltest, ist, ob du nicht während deines Auslandsjahrs Autofahren musst. Das wiederum hängt stark von deinem Zielland ab. Für großflächige Länder mit weiten Strecken und schlechtem öffentlichen Nahverkehrsangebot gilt: Hier wirst du tendenziell ein Auto benötigen oder zumindest eins mieten wollen.

Dazu zählen beispielsweise Australien, die USA oder auch Südafrika. In Teilen der USA und in Südafrika ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel auch nicht sicher. Für diese Länder würde ich dir also einen Führerschein empfehlen, um ein Auto mieten zu können.

Für Länder wie etwa Thailand, China oder Singapur benötigst du definitiv keinen Führerschein. In den Städten ist der öffentliche Nahverkehr modern, zuverlässig und zu jeder Tages- und Nachtzeit auch für Frauen sicher. Außerhalb der Metropolen bringen dich Überlandbusse und Züge überall hin. Für kleines Geld und ebenfalls absolut sicher.

Selbst Autofahren macht in den meisten asiatischen Ländern gar keinen Sinn. Auch, weil wir die Verkehrsregeln nicht kennen und Verkehrsschilder oft nur in der Landessprache vorhanden sind. Das macht Autofahren dort stressig. Und es ist wie gesagt auch absolut nicht nötig, dir diesen Stress anzutun.

Ein Führerschein ist in Großstädten wie Sydney definitiv nicht nötig.
Ein Führerschein ist in Großstädten definitiv nicht nötig.

Aber zurück zum Thema Sparen fürs Auslandsjahr. Falls dir Verwandte einen Zuschuss zu deinem Führerschein versprochen haben – erzähle ihnen von deinem Wunsch nach einem Auslandsjahr nach dem Abi. Und sage ihnen, dass du das Führerscheingeld gerne für dein Auslandsjahr verwenden möchtest.

Ich bin mir sicher, dass Tante, Onkel und Co. damit absolut gar kein Problem haben werden. Und wenn doch – egal! Dann gibst du Gas mit meinem Tipp 4!

Sparen fürs Auslandsjahr – You Can Do This!


Und, wie fühlst du dich? Überwältigt? Erleichtert? Erschlagen? Ich wünsche mir, dass ich dir mit meinen Tipps zum Thema Sparen fürs Auslandsjahr ein wenig Inspiration geben konnte. Nutze die Tipps als Anleitung, die dir hilft, in vielen kleinen Schritten deinem Traum vom Auslandsjahr nach dem Abi kontinuierlich ein Stück näher zu kommen.

Denn vergiß nicht: Du hast die Power, deinen Traum vom Auslandsjahr zu verwirklichen. Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Tipps zum Sparen fürs Auslandsjahr zeigen konnte, dass du definitiv keine reichen Eltern brauchst, um nach dem Abi ins Ausland zu starten.

Was du brauchst, ist einen Plan und Köpfchen. Du brauchst die Fähigkeit, clevere Entscheidungen zu treffen. Und eine gewisse Hartnäckigkeit, die dir hilft, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und genau darum geht es hier bei DOWHATYOULOVE.ACADEMY.

Sparen fürs Auslandsjahr und dabei Spaß haben - eigentlich total easy, oder?
Sparen fürs Auslandsjahr und dabei Spaß haben – eigentlich total easy, oder?

Also, leg los mit Kassensturz, Haushaltsbuch und dem Sparen für dein Auslandsjahr. Denn je früher du beginnst, desto schneller bist du auch am Ziel. Falls du den Artikel „Sparen fürs Auslandsjahr (Teil 1): Weniger Geld ausgeben“ noch nicht gelesen hast, findest du ihn hier.

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